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Aktuelle Pressestimmen

Der Pressespiegel bietet einen chronologischen Überblick über die aktuelle Berichterstattung zum Johanna-Stahl-Zentrum, zu seiner Arbeit und den Projekten, an denen es beteiligt ist. Über eine externe Verlinkung gelangen Sie zu den Online-Artikeln. Beiträge aus den Vorjahren befinden sich im Pressearchiv.

Die Artikel aus den Online-Ausgaben der Zeitungen sind zum Teil nur für Digital-Abonnenten vollständig einsehbar.

Mainpost, 10.04.2017

Josef Schuster: "Den idealen Ort gibt es nicht"

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat familiäre Wurzeln in Bad Brückenau. Wir haben mit ihm gesprochen.
Das Projekt "Denkort Aumühle" (siehe Titelseite) soll bis in den Landkreis Bad Kissingen ausstrahlen, indem Gepäckstücke, die in Würzburg als Gesamtheit ein Kunstwerk bilden, auch in den ehemaligen jüdischen Gemeinden als Einzelstück ausgestellt werden. Wir haben mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, dem Würzburger Arzt Josef Schuster, über das Projekt gesprochen. Die Vorfahren Schusters stammen aus Bad Brückenau, er selbst hat bis heute enge Verbindungen in die Stadt.
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Mainpost, 10.04.2017

Gedenken an Deportation auch im Kreis Bad Kissingen

Das Projekt "Denkort Aumühle" soll den ehemaligen Güter-Bahnhof in Würzburg mit den früheren jüdischen Gemeinden in ganz Unterfranken verbinden.
In Unterfranken gab es im Jahr 1932 genau 109 jüdische Gemeinden. "Unterfranken hatte ja die größte Dichte an jüdischen Gemeinden in ganz Deutschland", berichtet Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im Interview mit dieser Zeitung. Er ist Mit-Initiator des Projektes "Denkort Aumühle", das an die Deportation der unterfränkischen Juden erinnern soll: 1795 Menschen mussten in den Jahren 1941 und 1942 am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in die Todeszüge steigen.
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Mainpost, 01.04.2017

Johanna-Stahl-Zentrum: Empathie statt Schuldzuweisung

30 Jahre alt geworden ist „die erste Adresse für Forschung und Bildung zu jüdischer Geschichte und jüdischem Leben in Unterfranken“. So formulierte der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Würzburg, Josef Schuster, den Zweck des Jüdischen Dokumentationszentrums, das 1987 eröffnete. Der Geburtstag wurde nun im David-Schuster-Saal des jüdischen Gemeindezentrums „Shalom Europa“ gefeiert.
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Mainpost, 24.03.2017

Gedenken an deportierte Juden

In der Würzburger Kaiserstraße gab es um 1930 etliche jüdische Geschäfte, Arztpraxen und Kanzleien. „Etwa jedes vierte Unternehmen hatte einen jüdischen Inhaber“, sagt Riccardo Altieri, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken (JSZ). Mit dem einstigen jüdischen Geschäftsleben in der Kaiserstraße befasst sich das vor 30 Jahren gegründete Zentrum in einem seiner zahlreichen aktuellen Projekte.
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BR Fernsehen, 12.01.2017

Jüdische Datenbank - Über 30.000 Datensätze gespeichert

An vielen Orten in Unterfranken gibt es Spuren jüdischer Geschichte. Denn nirgendwo in Bayern haben früher so viele Juden gelebt wie in Unterfranken. Was ist aus den Menschen geworden, wie haben sie gelebt? Überlebt? In mühevoller und liebevoller Kleinarbeit ist in Aschaffenburg eine Datenbank entstanden.
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BR Radio, Bayern 1, 12.01.2017

Jüdisches Leben soll digital sichtbar werden. Projekt in Aschaffenburg

Rund 20 Ehrenamtliche wühlen sich in Aschaffenburg durch Archive, um die Lebensdaten jüdischer Einwohner über Generationen hinweg zu erfassen. Vision ist eine biografische Datenbank, die einmal das gesamte "Jüdische Unterfranken" erfassen soll.
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