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PRESSESTIMMEN

Der Pressespiegel bietet einen chronologischen Überblick über die aktuelle Berichterstattung zum Johanna-Stahl-Zentrum und seiner Arbeit. Über eine externe Verlinkung gelangen Sie zu den Online-Artikeln. Ältere Beiträge befinden sich im Pressearchiv.

Die Artikel aus den Online-Ausgaben der Zeitungen sind zum Teil nur für Digital-Abonnenten vollständig einsehbar.

Mainpost, 24.03.2017

Gedenken an deportierte Juden

In der Würzburger Kaiserstraße gab es um 1930 etliche jüdische Geschäfte, Arztpraxen und Kanzleien. „Etwa jedes vierte Unternehmen hatte einen jüdischen Inhaber“, sagt Riccardo Altieri, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken (JSZ). Mit dem einstigen jüdischen Geschäftsleben in der Kaiserstraße befasst sich das vor 30 Jahren gegründete Zentrum in einem seiner zahlreichen aktuellen Projekte.
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BR Fernsehen, 12.01.2017

Jüdische Datenbank - Über 30.000 Datensätze gespeichert

An vielen Orten in Unterfranken gibt es Spuren jüdischer Geschichte. Denn nirgendwo in Bayern haben früher so viele Juden gelebt wie in Unterfranken. Was ist aus den Menschen geworden, wie haben sie gelebt? Überlebt? In mühevoller und liebevoller Kleinarbeit ist in Aschaffenburg eine Datenbank entstanden.
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BR Radio, Bayern 1, 12.01.2017

Jüdisches Leben soll digital sichtbar werden. Projekt in Aschaffenburg

Rund 20 Ehrenamtliche wühlen sich in Aschaffenburg durch Archive, um die Lebensdaten jüdischer Einwohner über Generationen hinweg zu erfassen. Vision ist eine biografische Datenbank, die einmal das gesamte "Jüdische Unterfranken" erfassen soll.
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Main-Echo, 27.12.2016

"Das ist ein Mammutprojekt« - Biografische Datenbank "Jüdisches Unterfranken" umfasst über 30.000 Datensätze - Fünf Jahre Arbeit

Wieviele jüdische Menschen aus Unterfranken übten einst den Beruf des Bäckers aus? Ein Klick in der Datenbank "Jüdisches Unterfranken" zeigt: Das ware etliche.
Mehr als 30 000 Datensätze umfasst die Datenbank "Jüdisches Unterfranken". Ein Dutzend Freiwilliger baute sie in den vergangenen fünf Jahren auf. Betreut wird sie vom Aschaffenburger Verein »Jüdisches Leben in Unterfranken«, dem Oded Zingher vorsitzt. Der stellte das von ihm entwickelte System zusammen mit seinem Rechercheteam im Würzburger Johanna-Stahl-Zentrum vor.
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