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Pressestimmen zum DenkOrt Aumühle und zum Erinnerungsweg

Der Pressespiegel bietet einen chronologischen Überblick über die aktuelle Berichterstattung zu den großen Projekten der lokalen und regionalen Erinnerungskultur, dem Erinnerungsweg und dem DenkOrt Aumühle. Getragen von der Projektgruppe "Wir wollen uns erinnern - DenkOrt Aumühle e.V." um Benita Stolz, ist das Johanna-Stahl-Zentrum an diesen Projekten maßgeblich beteiligt und betreut diese online-Präsenz. Hervorhebungen stammen von der Redaktion.

Main-Post, 04.05.2018

WOLKSHAUSEN Zwei Koffer zum Gedenken

Die zwei Koffer, die derzeit noch in der Werkstatt von Reinhard Kraft stehen, werden in Kürze die Fahrt zu ihren Bestimmungsorten antreten.
Der eine der Koffer, die der Bildhauer aus Mooser Kalkstein geschaffen hat, ist für den Würzburger DenkOrt Aumühle bestimmt. […] Der zweite findet seinen Platz in der Nähe des Gaukönigshöfer Bahnhofs. Von hier aus hat der Großteil der 29 in der Gemeinde ansässigen jüdischen Mitbürger seine Fahrt in den Tod angetreten.
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Main-Post, 27.04.2018

BREITBRUNN Sanierung des Kindergartens Breitbrunn beginnt

Mit dem Einbau der neuen Pellets-Heizungsanlage und […] Darüber wurde der Gemeinderat bei seiner Sitzung am Donnerstag informiert. […] Die Gemeinde Breitbrunn beteiligt sich außerdem am Projekt „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg mit einer Spende von 250 Euro. Hier soll ein zentrales Denkmal für alle aus Unterfranken deportierten Jüdinnen und Juden entstehen.
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Main-Post, 24.04.2018

GEMÜNDEN Auch Adelsberg erinnert mit zwei Koffern an seine Juden

Schon gleich nach der Beschlussfassung über den „DenkOrt Aumühle“ am 5. März war einigen Stadträten und auch Bürgermeister Jürgen Lippert aufgefallen, dass sie die Entscheidung vielleicht etwas voreilig gefällt hatten: ein Denkmal für die jüdischen Gemündener, aber keines für die Adelsberger. Am Montagabend erfolgte die Reparatur.
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Main-Post, 06.04.2018

ERMERSHAUSEN Ein Koffer für Ermershausen: Gedenken an ermordete Juden

„Freilich machen wir mit.“ Nicht nur für Stefan Lüdecke war es keine Frage: Die Gemeinde Ermershausen beteiligt sich am „Denkort Aumühle“.
Das dem Gemeinderat vorgestellte Konzept sieht vor, mit jeweils einem aus Stein gehauenen Gepäckstück an dem ehemaligen Verladebahnhof in Würzburg und im Herkunftsort an die Unterfranken jüdischen Glaubens zu erinnern, die die Nazis in Vernichtungslager deportiert haben. Mit seinem Beschluss signalisierte der Gemeinderat seine Bereitschaft, über die Details will das Gremium noch befinden. Die Kosten belaufen sich schätzungsweise auf 2000 Euro.
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Main-Post, 27.03.2018

URSPRINGEN Gepäckstücke erinnern an Deportation der Juden

Die Gemeinde Urspringen beteiligt sich am Erinnerungsprojekt „DenkOrt Aumühle“. Dies beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Das Denkmal soll in Würzburg in der Nähe des ehemaligen Güterbahnhofs entstehen, von dem aus in den Jahren 1941 bis 1942 der größte Teil der in Unterfranken lebenden Juden in Zügen deportiert wurde.
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Main-Post, 25.03.2018

HÖCHHEIM Sandsteinkoffer für den DenkOrt

Mit einer ganzen Reihe von Themen hatte sich der Höchheimer Gemeinderat zu beschäftigen. […] Ebenso beschloss der Gemeinderat, sich mit einem Koffer aus Sandstein am DenkOrt Aumühle bei Würzburg zu beteiligen, von dem aus in der Nazi-Zeit Juden in die Vernichtungslager deportiert worden sind.
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Main-Post, 23.03.2018

EBELSBACH Bronzene Raute für Georg Engel

Von einem arbeitsreichen Jahr sprachen die Verantwortlichen des CSU-Ortsverbandes Ebelsbach in der Jahreshauptversammlung. In den nächsten Monaten […] CSU-Vorsitzender Roland Metzner gab auch einen Bericht aus der Gemeindepolitik. Im Rahmen des Projektes „Unterfranken gedenkt seiner deportierten Juden“ habe der Ortsverband den Vorschlag eingebracht, in der Gemeinde entweder sogenannte „Stolpersteine“ anzubringen mit dem Hinweis, wo Juden lebten, oder sich an dem gemeinsamen Projekt „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg zu beteiligen. Letzteres sei vom Gemeinderat einmütig befürwortet worden. So werden nun zwei Koffer aus Sandstein hergestellt. Einer davon befinde sich dann am Güterbahnhof in Würzburg. Der andere werde am Judenhof in Ebelsbach aufgestellt.
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Main-Post, 23.03.2018

MAINBERNHEIM Ein Schulranzen als Symbol für das Verschwinden

Die Stadt Mainbernheim prüft eine Beteiligung am Projekt „DenkOrt Aumühle“: An dem ehemaligen Güterbahnhof „Aumühl-Ladehof“ in Würzburg soll als zentrale Gedenkstätte ein „Weg der Erinnerung“ an die Deportation unterfränkischer Juden errichtet werden. In den Jahren 1941 bis 1942 wurden von diesem Ort aus 2068 jüdische Mitbürger deportiert, nur 60 von ihnen überlebten. […] Stadtführerin Ludmilla Eisenbraun erläuterte ihre Idee, dass das Gepäckstück aus Mainbernheim ein Schulranzen sein könne. Denn hier sei ein Kind direkt aus der Schulklasse geholt und mit den Eltern deportiert worden.
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Main-Post, 13.03.2018

UNSLEBEN Es gibt kein Recht auf Erhaltung des Ist-Zustands

Ein umfangreiches Pensum bewältigte der Gemeinderat von Unsleben in einer Sitzung […]
Beteiligung an Gedenkstätte
Da die Deportation jüdischer Mitbürger auch Teil der Unslebener Geschichte ist, wird die Gemeinde eingebunden in die Gedenkstätte „DenkOrt Aumühle“, die in Würzburg entsteht. Ein künstlerisch gestalteter Koffer, Rucksack oder eine Schlafmatte symbolisieren in der Aumühle den Abtransport Richtung Polen, ein zweites Exemplar soll für die Heimatgemeinde entstehen. Paul Diestel, Student der Bildenden Kunst, stellte dem Gemeinderat seinen Entwurf eines Koffers vor, der aus Cortenstahl gefertigt und mit Schmiede-Elementen versehen werden soll.
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Main-Post, 12.03.2018

WÜRZBURG Weltgästeführertag: Gäste spendeten über 1500 Euro

Am Sonntag fand Würzburg der alljährliche Weltgästeführertag statt. Unter dem Motto „Menschen, die Geschichte schrieben“ bot der Gästeführerverein viele ehrenamtliche Sonderführungen an. Die gut 700 Gäste spendeten 1538 Euro. Mit diesem Betrag soll die Verwirklichung des „DenkOrts Aumühle“ unterstützt werden.
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Main-Post, 12.03.2018

NORDHEIM Griff in die Rücklagen und neue Kredite

Die Finanzen standen im Mittelpunkt der Nordheimer Gemeinderatssitzung. […]
Stolpersteine in der Gemeinde
Im weiteren Verlauf der Sitzung berieten die Bürgervertreter über das Unterstützungsgesuch der Projektgruppe „Wir wollen uns erinnern“. Am Zugang zum ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in Würzburg soll ein Mahnmal zur Erinnerung an die Deportation der unterfränkischen Juden in der Nazizeit errichtet werden. […] Der Gemeinderat von Nordheim lehnte eine Beteiligung ab und begründete dies mit dem Setzen der Stolpersteine an der Von-der-Thann-Straße im vergangenen Jahr. Damit habe die Gemeinde im Sinne der Erinnerung einen durchaus würdigen Betrag geleistet, wie Peter Suckfüll ausführte.
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Main-Post, 07.03.2018

GEMÜNDEN Zwei Koffer an zwei Orten erinnern an die jüdische Gemeinde

In großer Einmut hat der Stadtrat beschlossen, dass sich die Stadt Gemünden an der neuen zentralen unterfränkischen Gedenkstätte für die jüdischen Opfer der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in Würzburg beteiligen wird. 1400 Euro werden für das zu bestellende Werk eines hiesigen Künstlers bereitgestellt.
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Main-Post, 07.03.2018

WÜRZBURG Gästeführertag: Menschen, die Geschichte schrieben

„Menschen, die Geschichte schrieben“ lautet das Motto des Weltgästeführertags. Dieser findet am Sonntag, 11. März statt. Auch in Würzburg gibt es dann zwischen 11 und 16 Uhr zahlreiche Aktionen. Wie es in einer Pressemitteilung des Würzburger Gästeführervereins heißt, will dieser mit einem vielfältigen Programm für Würzburgs kulturelles Erbe begeistern und sich gleichzeitig für dessen Erhalt einsetzten. Daher arbeiten an diesem Tag alle Gästeführer ehrenamtlich und bitten die Teilnehmer anstelle eines Führungsentgelts um Spenden. Diese kommen dem „DenkOrt“ zugute, einem Mahnmal, das am ehemaligen kleinen Güterbahnhof an der Aumühle an die dort zur NS-Zeit deportierten Juden erinnern soll.
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Main-Post, 07.03.2018

ARNSTEIN Arnstein beteiligt sich am DenkOrt Aumühle

Auch die Stadt Arnstein wird sich an der Installation am Würzburger Erinnerungsweg zum „DenkOrt Aumühle“ beteiligen, über die Form und konkreten Maßnahmen wird eine Arbeitsgruppe beraten. Dies war der Konsens in der jüngsten Stadtratssitzung, bei der Michael Stolz als Vertreter der Projektgruppe „Wir wollen uns erinnern“ die Aktion und ihre Hintergründe vorstellte.
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Main-Post, 05.03.2018

KREUZWERTHEIM Koffer zum Gedenken

Der Beschluss fiel einstimmig und ohne Diskussion: Der Markt Kreuzwertheim wird sich mit einem Zuschuss von 1500 Euro an dem geplanten Projekt „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg beteiligen. Entsprechende Mittel sollen im noch zu verabschiedenden Haushalt 2018 eingeplant werden. Im Projekt gehe es um das Gedenken der im Dritten Reich in Unterfranken deportierten Juden, erläuterte Bürgermeister Klaus Thoma in der Sitzung des Gemeinderates das Vorhaben.
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Main-Post, 23.02.2018

OBERSTREU Weites Schutzgebiet für die Mittelstreuer Quellen

In der Sitzung des Oberstreuer Gemeinderats beschäftigte sich das Gremium mit der bevorstehenden Ausweisung eines Wasserschutzgebietes „Mittelstreuer Quellen“ auf Antrag des Wasserzweckverbands Mellrichstädter Gruppe. […] Bürgermeister Liebst informierte darüber, dass zur Erinnerung an die Deportation der Juden aus Unterfranken in Würzburg am ehemaligen Güterbahnhof der „DenkOrt Aumühle“ entstehen soll. Auch Kommunen, die zum damaligen Zeitpunkt keine jüdische Gemeinde hatten, wurde um finanzielle Unterstützung gebeten. Einstimmig wurde beschlossen, dass die Gemeinde Oberstreu das Projekt mit 500 Euro unterstützt.
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Main-Post, 22.02.2018

EBELSBACH Ebelsbach segnet Pläne für neuen Aldi ab

Seit langem wurde in Ebelsbach über das neue Bauvorhaben von „Aldi“ diskutiert und vor allem über den zukünftigen Standort. In der letzten Sitzung des Gemeinderates […] Die mögliche Beteiligung der Gemeinde Ebelsbach am „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg war dann ein weiteres Thema. Dort soll eine zentrale Gedenkstätte für die jüdischen Opfer der NS-Gewaltherrschaft für ganz Unterfranken geschaffen werden. Gestaltet werden soll die Gedenkstätte mit Gepäckstücken, die an die Deportationen vom ehemaligen Güterbahnhof „Aumühle-Ladehof“ erinnern. Jede Kommune, in der um 1932/33 jüdische Gemeinden bestanden (dazu zählt auch Ebelsbach) solle ein Gepäckstück dort und eines für den eigenen Ort bis Herbst fertigen lassen, erläuterte Ziegler das Vorhaben.
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Main-Post, 22.02.2018

HEUSTREU Verkehrsführung beim Faschingsumzug in der Diskussion

Ein positives Fazit zog Bürgermeister Ansgar Zimmer in der Gemeinderatssitzung bezüglich der Faschingsveranstaltungen in Heustreu. […]Der DenkOrt Aumühle in Würzburg hat Kontakt mit sämtlichen unterfränkischen Gemeinden aufgenommen, um deren jüdische Geschichte in einem Denkmal festzuhalten. Da es in Heustreu aber keine umfangreiche jüdische Geschichte gibt, schon gar nicht bezüglich der Deportationen unter den Nationalsozialisten, will sich die Gemeinde lediglich mit einer Spende von 300 Euro an dem Denkmal in Würzburg beteiligen.
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Main-Post, 18.02.2018

RETZSTADT Gemeinde will sich an „DenkOrt Aumühle“ beteiligen

Mit 1400 Euro beteiligt sich die Gemeinde Retzstadt […] Mit der Gegenstimme von Rudolf Müller wurde beschlossen, sich am Projekt „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg mit 500 Euro zu beteiligen. Durch das Projekt soll an die 1795 unterfränkischen Juden erinnert werden, die in den Jahren 1941 und 1942 vom damaligen Güterbahnhof deportiert wurden. Andere Transporte starteten am Hauptbahnhof oder in Kitzingen. Von 2068 aus Unterfranken deportierten Juden überlebten nur 60 den Holocaust.
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Main-Post, 12.02.2018

TRIEFENSTEIN Triefenstein beteiligt sich an Gedenkstätte für deportierte Juden

Mit nur einer Gegenstimme beschloss der Triefensteiner Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung, dass er sich an einer Gedenkstätte für deportierte Juden aus Unterfranken beteiligt. Diese soll als „Erinnerungsort“ am ehemaligen Güterbahnhof in der Aumühle in Würzburg entstehen.Dort sollen identische Gepäckstücke aus jeder Kommune aufgestellt werden, in denen jüdische Gemeinden bestanden hatten. Für Triefenstein war dies in Homburg der Fall. Die Gemeinde wird sich mit der Aufstellung eines Koffers an dem Erinnerungsort beteiligen.
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Main-Post, 09.02.2018

RÖDELSEE Lärmschutz für das neue Rödelseer Baugebiet

Die Gemeinde Rödelsee plant das Wohngebiet „Schlossgrund“. […] Das Projekt „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg, mit dem Unterfranken der deportierten jüdischen Mitbürger gedenkt, bekommt einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro.
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Main-Post, 08.02.2018

ERMERSHAUSEN Feuerwehr Ermershausen erhält neues Mehrzweckfahrzeug

Es ruckelt hier und ruckelt da, vor allem bei der Elektrik fordern über 30 Betriebsjahre ihren Tribut: Wie der Kommandant am Mittwoch im Gemeinderat Ermershausen […] Der Bürgermeister informierte über Pläne für den „DenkOrt Aumühle“: eine zentrale Gedenkstätte für jüdische Opfer des Naziregimes in Unterfranken. Der frühere Güterbahnhof in Würzburg war zentraler Ort der Deportationen aus Unterfranken. „Ich halte es für eine gute Idee, um der deportierten jüdischen Mitbürger zu gedenken“, so Pfeiffer. „Sie sind ein Teil unserer Geschichte.“ Zum Konzept der Gedenkstätte gehört, dass sich jede Gemeinde, in der Juden gelebt haben, mit einem Gepäckstück beteiligt und ein zweites im eigenen Ort aufstellt.
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Main-Post, 06.02.2018

WOLLBACH Der Dorfplatz: Eine endlose Geschichte

Die Neugestaltung des Dorfplatzes, auf die die Ortsbevölkerung seit Jahren sehnsüchtig wartet, war Thema im Gemeinderat. […] Im weiteren Verlauf der Sitzung genehmigte der Gemeinderat für das Projekt „DenkOrt Aumühle“ 300 Euro.
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Main-Post, 04.02.2018

AUBSTADT Aubstadt investiert in den Tiefbau

Der Haushaltsplan 2018 stand im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung am Freitag in Aubstadt. […] Zuschüsse für Vereine: Beschlossen wurde, dem Gesangverein „Eintracht Aubstadt“ einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro zu gewähren. Aubstadt hatte keine jüdische Gemeinde, sie beteiligt sich trotzdem einmalig mit 500 Euro an dem Erinnerungsprojekt „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg.
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Main-Post, 31.01.2018

BAD KÖNIGSHOFEN Wenn Geschichte erlebbar wird

Eine Annäherung an die Geschehnisse des Holocaust ist für Lehrer wie Schüler keine einfache Angelegenheit. […] Die Schüler des 9. Jahrgangs des örtlichen Gymnasiums trugen anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar Informationen über einst in Bad Königshofen lebende Juden zusammen und präsentieren nun die Ergebnisse auf Schautafeln in der Aula. […] Die Anregung zu der Ausstellung resultiert auch aus der Initiative „DenkOrt Aumühle“, die daran erinnern will, dass von dem Güterbahnhof in Würzburg aus 1795 der insgesamt 2068 unterfränkischen Juden deportiert wurden. Darunter auch viele aus Bad Königshofen und dem Grabfeld. Nur 60 der 2068 Deportierten überlebten den Holocaust.
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Main-Post, 26.01.2018

MARKTHEIDENFELD Marktheidenfeld beteiligt sich an Denkmal zur Deportation

Am ehemaligen Güterbahnhof an der Aumühle in Würzburg soll ein Denkmal der Erinnerung an die Deportation der unterfränkischen Juden entstehen. 1941/42 wurden von hier 1795 Menschen in die Vernichtungslager geschickt. Von den insgesamt 2068 aus Unterfranken deportierten Juden überlebten nur 60. […] Der Stadtrat war sich einig, dass sich die Stadt an dem Projekt beteiligen wird.
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Main-Post, 19.01.2018

MITTELSINN Deportierte Juden: Ein Denkmal aus Koffern in Mittelsinn

Ein kleiner Güterbahnhof, der sogenannte Aumühl-Ladehof in Würzburg, war der zentrale Ort der Deportationen von Juden in Unterfranken durch die NS-Gewaltherrschaft. Hier musste der größte Teil der hier noch lebenden Juden in den Jahren 1941–1942 die Züge in die Konzentrationslager besteigen, sagte ein sichtlich betroffener Bürgermeister Peter Paul in der Gemeinderatssitzung. […] In der Diskussion verständigte man sich, dass Gemeinderat und Schreinermeister Alexander Otte mit Kindern im Rahmen des Ferienprogramms ein passendes Objekt baut.
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Main-Post, 18.01.2018

ESSELBACH Freianlagen beim Neubau des Dorfplatzes: Architekt gefunden
Eine Reihe von Punkten beschäftigte kürzlich den Gemeinderat von Esselbach

500 Euro wird Bürgermeister Richard Roos als Spende der Gemeinde Esselbach an das Projekt „DenkOrt Aumühle“ überweisen, mit dem in Würzburg der aus Unterfranken deportierten Juden gedacht werden soll. Ein Meinungsbild hatte die mehrheitliche Unterstützung der Gemeinderäte dafür signalisiert, nachdem ein Schreiben der Trägerinitiative auch jene unterfränkischen Gemeinden um Unterstützung bat, in denen keine jüdische Kultusgemeinde existierte.
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Mitteilungsblatt der Gemeinde Rottendorf 46 (Jan. 2018), S. 25-26

Sitzungstermin: Freitag, 20.10.2017, Niederschrift – Öffentlicher Teil – zur Sitzung des Gemeinderates

DenkOrt Aumühle - Unterfranken gedenkt seiner deportierten Juden. Beitrag der Gemeinde Rottendorf

Auf Antrag des Gemeinderates wird die vorgeschlagene Beteiligung der Gemeinde Rottendorf von 500 € auf 1.000 € erhöht.
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Main-Post, 14.12.2017

OBERNBREIT Gedenken an jüdische Mitbürger

Die Gemeinde Obernbreit wird sich nicht am „DenkOrt“ Aumühle, der in Würzburg und in den jeweiligen Gemeinden an die Deportation der Juden während des Nazi-Regimes erinnern soll, beteiligen. Zwar lebten zu Kriegsbeginn noch einige jüdische Familien in Obernbreit, doch gab es keine offizielle jüdische Gemeinde im Ort. … Wie Bürgermeister Bernhard Brückner in der Ratssitzung am Mittwochabend bekannt gab, sollte die Diskussion über den DenkOrt Aumühle genutzt werden, um für Obernbreit ein Gedenken an die ehemaligen Mitbürger zu schaffen.
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Der kleine Anzeiger. Mitteilungsblatt der Gemeinde Gerbrunn 62/12 (2017), S. 8

Gemeinde Gerbrunn unterstützt den DenkOrt Aumühle

Historischer Hintergrund: Der kleine ehemalige Güterbahnhof, der sog. Ladehof an der Aumühle in Würzburg, ist der zentrale Ort, von dem aus der größte Teil der in Unterfranken lebenden Juden in den Jahren 1941-1942 deportiert wurde. […] Auch wenn die Gemeinde Gerbrunn keine eigene jüdische Gemeinde hatte, fühlt sich der Gemeinderat dem Projekt verbunden und stellt für die Umsetzung 1000 Euro zur Verfügung. Stefan Wolfshörndl, Erster Bürgermeister
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Main-Post, 04.12.2017

Karlstadt: „Gepäckstücke“ sollen an Juden erinnern

Die Stadtverwaltung wird die Beteiligung Karlstadts am „Weg der Erinnerung“ vorbereiten, mit dem der in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten unterfränkischen Juden gedacht werden soll. Die Entscheidung über den Anteil Karlstadts wird der Stadtrat in einer künftigen Sitzung treffen.
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Main-Post, 04.12.2017

Bad Neustadt: Koffer sollen an deportierte Juden erinnern

Der Stadtrat von Bad Neustadt beteiligt sich mit 10 000 Euro an der Gedenkstätte an der Aumühle in Würzburg. Die Stadt Bad Neustadt wird sich am Konzept „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg beteiligen. Es handelt sich dabei um ein Kunstprojekt, das an die Deportation der unterfränkischen Juden im Dritten Reich erinnern soll. Wie geschäftsführender Beamter Michael Weiß im Stadtrat erklärte, soll am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in Würzburg, wo noch 80 Meter des Aufgangs zur Laderampe mit Originalpflaster erhalten sind, auf dem die unterfränkischen Juden in Güterzüge verfrachtet wurden, ein Kunstwerk zum Gedenken entstehen.
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Main-Post, 30.11.2017

Gerbrunn: 1000 Euro für den Erinnerungsort Aumühle

Auch wenn Gerbrunn keine jüdische Gemeinde hatte, fühlen sich die Gemeinderäte dem Projekt „Erinnerungsort Aumühle“ verbunden und haben eine Förderung von 1000 Euro beschlossen.
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Main-Post, 22.11.2017

Rieneck: Rieneck beteiligt sich an Denkmal für ermordete Juden

Auch die Stadt Rieneck will sich an dem Projekt „DenkOrt Aumühle“ beteiligen, dem Denkmal für die während der Shoah ermordeten Juden aus Mainfranken am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in Würzburg. Diesen Grundsatzbeschluss fasste das Ratsgremium in der jüngsten Sitzung.
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Main-Post, 20.11.2017

Uettingen: Neue iPads für die Räte

Das Amt für ländliche Entwicklung hat der Gemeinde mitgeteilt, dass für die Wegabschnitte 213,3 und 213.4 eine Förderung des Kernwegenetz-Projekts möglich ist. […] Am ehemaligen Bahnhof Aumühle in Würzburg, von dem aus unterfränkische Juden in Konzentrationslager deportiert wurden, will die Projektgruppe „Wir wollen uns erinnern“ eine Gedenkstätte errichten. Das Denkmal soll aus einer Ansammlung von „Gepäckstücken“ bestehen, an der Stelle, an der die Juden vor ihrer Deportation ihr Hab und Gut abgeben mussten. Jede Gemeinde aus Unterfranken, in der jüdische Gemeinden bestanden, wird dort ein „Gepäckstück“ bekommen. Die Projektgruppe hat die unterfränkischen Gemeinden, die keine jüdischen Gemeinden hatten, um Unterstützung mit 500 Euro pro Gemeinde gebeten. Die Gemeinde Uettingen wird sich mit 500 Euro zu beteiligen.
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Main-Post, 19.11.2017

Kitzingen: Mühlbach-Hochwasserschutz: Auf Antwort der Anlieger abwarten

14 Jahre ist es bereits her, dass dem Stadtrat ein Vorschlag zum Hochwasserschutz für den Eherieder Mühlbach vorlag. Nun wird wieder diskutiert. […] Eine große Mehrheit (23:2) fand sich für den Antrag von Klaus Heisel (SPD), dass sich auch die Stadt Kitzingen am Erinnerungsprojekt „DenkOrt Aumühle“ beteiligt, das auf dem noch original gepflasterten Aufgang zum Gleis des ehemaligen Güterbahnhofs Aumühle in Würzburg an die Deportation der Juden Unterfrankens erinnern soll. Für dessen Umsetzung werden im Haushalt des nächsten Jahres 10 000 Euro bereitgestellt. An der Planung und Umsetzung des Projektes beteiligt wird zudem der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen.
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Main-Post, 16.11.2017

Marktbreit: ILEK: Den Finger in die Wunde legen

Mit einem Ortstermin im Feuerwehrhaus starteten die Marktbreiter Räte in die Sitzung am Montagabend. […] Weitere Punkte der Sitzung: Wie bereits im Kulturausschuss diskutiert, wird sich die Stadt mit zwei steinernen Koffern am DenkOrt Aumühle in Würzburg beteiligen. Die Kosten dürften sich dabei auf rund 2 500 Euro belaufen. Wo das Marktbreiter Teil des Denkmals aufgestellt wird, ist im Detail noch offen.
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Main-Post, 29.09.2017

Kürnach: Gemeinde gibt 500 Euro für den DenkOrt Aumühle

Mit 500 Euro unterstützt die Gemeinde Kürnach den geplanten Erinnerungsort in Würzburg.
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Jüdische Allgemeine, 28.09.2017

Würzburg: Stationen der Erinnerung. Vertreter von Kommunen gedenken der Deportationsopfer und fördern neues Mahnmal

Mehr als 13.600 jüdische Einwohner zählte Unterfranken um 1900. Damit stellten Juden deutschlandweit hier den höchsten Anteil an der Gesamtbevölkerung. Würzburgs jüdische Gemeinde war im Mittelalter und im 19. Jahrhundert ein wichtiges geistiges Zentrum. Doch auch in den Landgemeinden der Region prägten Juden das wirtschaftliche, soziale, kulturelle und religiöse Leben.
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Main-Post, 28.09.2017

Karlstadt/Würzburg: Schüler sind Paten für Gedenkstele

Karlstadter beteiligten sich an der Übergabe des „Wegs der Erinnerung“ in Würzburg. Christoph Birnbaum verlas Schilderung von Moses Tannenwald.
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Main-Post, 26.09.2017

Würzburg: Zentrale Gedenkstätte für deportierte Juden

Würzburg bekommt ein Mahnmal. Es liegt versteckt im Gewerbegebiet an der Aumühle, ist aber einmalig. Am Dienstag gingen unterfränkische Schüler den „Weg der Erinnerung“.
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Main-Post, 21.09.2017

Würzburg: Ziel: Ein Denkmal für die ermordeten Juden Mainfrankens

3000 Menschen gingen im Mai 2011 den „Weg der Erinnerung“ und gedachten der im Dritten Reich aus Würzburg deportierten Juden. Am 26. September gibt es eine Neuauflage.
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Main-Echo, 26.07.2017

Gepäckstücke erinnern an Schicksale. Jüdische Geschichte: Würzburger Johanna-Stahl-Zentrum plant Deportationsdenkmal - Mehr Hilfe erwünscht

In bis zu 200 Gemeinden lebten in Unterfranken einst Menschen jüdischen Glaubens. Das Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken (JSZ) erforscht seit 30 Jahren die Geschichte dieser Gemeinden und ihrer Mitglieder. Getragen wird die Einrichtung vom Bezirk Unterfranken und der Stadt Würzburg. Rotraud Ries, die das Zentrum leitet, wirbt aktuell darum, dass die beiden Träger künftig mehr Geld für Personal zur Verfügung stellen.
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Main-Post, 16.07.2017

Wenn es nach den Mitgliedern des Kultrurausschusses geht, beteiligt sich der Würzburger Stadtrat an einem „Denkort Aumühle“.

Quelle: http://www.mainpost.de/archiv/#
© Main-Post 2017

Kulturausschuss: Gedenkstätte für jüdische NS-Opfer geplant

Wenn es nach den Mitgliedern des Kulturausschusses geht, beteiligt sich der Würzburger Stadtrat an einem "Denkort Aumühle".
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Main-Post, 14.07.2017

Kleinsteinach: Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/archiv/#
© Main-Post 2017zum Online-Artikelexterner LinkMain-Post, 14.07.2017
Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/hassberge/gemeinde.=97519-Riedbach/
© Main-Post 2017
Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/hassberge/gemeinde.=97519-Riedbach/
© Main-Post 2017Kleinsteinach: Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde
Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/hassberge/gemeinde.=97519-Riedbach/
© Main-Post 2017Kleinsteinach: Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Die Gemeinde Riedbach will sich mit dem Gedenken an die jüdische Gemeinde im Riedbacher Ortsteil Kleinsteinach am Würzburger Projekt "Gedenkort Aumühle" beteiligen.
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Main-Post, 21.05.2017

Mellrichstadt: Denkmal scheidet die Geister

Der Würzburger Güterbahnhof war im Dritten Reich die zentrale Deportationsstelle für unterfränkische Juden. Ein Denkmal soll an sie erinnern. Beteiligt sich die Stadt?
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BR Nachrichten Unterfranken, 03.05.2017

Verbrechen im Nationalsozialismus: Mahnmal zur Deportation in Würzburg

Die Initiative "Wir wollen uns erinnern" will in der Würzburger Aumühle den 2.000 Juden, die in der NS-Zeit deportiert wurden, ein Denkmal setzen. Sie wurden von dort aus in Vernichtungslager gebracht.
Von Würzburg aus wurden unter dem NS-Regime etwa 2.000 Juden aus ganz Unterfranken in Vernichtungslager deportiert. An sie soll eine treppenähnliche Skulptur mit steinernen Gepäckstücken erinnern. Wann es errichtet werden kann ist noch unklar, nur der Standort steht bereits fest: Es handelt sich um ein Wegstück mit originalem Kopfsteinpflaster, auf dem die Opfer von der Schweinfurter Straße bis zum Verladebahnhof Aumühle unterwegs waren.
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Main-Post, 28.04.2017

Oberthulba: Gedenken an jüdisches Leben

Die Gemeinde Oberthulba will sich mit dem Gedenken an jüdisches Leben im eigenen Ort dem Würzburger Projekt "Denkort Aumühle" mit einer Aktion anschließen.
Denn auch die Marktgemeinde blickt auf eine Vergangenheit mit jüdischem Leben zurück. Zwei Gedenktafeln mit Ergänzung aus dem Jahr 2003 an der ehemaligen Synagoge in der Ledergasse weisen darauf hin.
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Main-Post, 10.04.2017

Josef Schuster: "Den idealen Ort gibt es nicht"

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat familiäre Wurzeln in Bad Brückenau. Wir haben mit ihm gesprochen.
Das Projekt "Denkort Aumühle" (siehe Titelseite) soll bis in den Landkreis Bad Kissingen ausstrahlen, indem Gepäckstücke, die in Würzburg als Gesamtheit ein Kunstwerk bilden, auch in den ehemaligen jüdischen Gemeinden als Einzelstück ausgestellt werden. Wir haben mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, dem Würzburger Arzt Josef Schuster, über das Projekt gesprochen. Die Vorfahren Schusters stammen aus Bad Brückenau, er selbst hat bis heute enge Verbindungen in die Stadt.
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Main-Post, 10.04.2017

Gedenken an Deportation auch im Kreis Bad Kissingen

Das Projekt "Denkort Aumühle" soll den ehemaligen Güter-Bahnhof in Würzburg mit den früheren jüdischen Gemeinden in ganz Unterfranken verbinden.
In Unterfranken gab es im Jahr 1932 genau 109 jüdische Gemeinden. "Unterfranken hatte ja die größte Dichte an jüdischen Gemeinden in ganz Deutschland", berichtet Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im Interview mit dieser Zeitung. Er ist Mit-Initiator des Projektes "Denkort Aumühle", das an die Deportation der unterfränkischen Juden erinnern soll: 1795 Menschen mussten in den Jahren 1941 und 1942 am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in die Todeszüge steigen.
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Main-Post, 05.04.2017

Knetzgau: Grünes Licht für ein Gedenkmal

Einen Antrag zum Bau eines Radweges [...] Als Erinnerung an die ermordeten unterfränkischen Juden soll in Würzburg an der Aumühle ein Gedenkmal entstehen. Benita Stolz, Fürsprecherin des Gedenkprojektes, stellte während der Sitzung gemeinsam mit ihrem Ehemann das Projekt vor, an dem sich alle unterfränkischen Gemeinden beteiligen sollen. Da es auch im Gemeindegebiet von Knetzgau, vor allem in Westheim, bis 1943 eine jüdische Gemeinde gegeben hat, informierte sich der Gemeinderat über das anstehende Projekt.
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