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Pressestimmen zum DenkOrt Aumühle und zum Erinnerungsweg

Der Pressespiegel bietet einen chronologischen Überblick über die aktuelle Berichterstattung zu den großen Projekten der lokalen und regionalen Erinnerungskultur, dem Erinnerungsweg und dem DenkOrt Aumühle. Getragen von der Projektgruppe "Wir wollen uns erinnern" um Benita Stolz, ist das Johanna-Stahl-Zentrum an diesen Projekten maßgeblich beteiligt und betreut die online-Präsenz.

Main-Post, 19.01.2018

MITTELSINN Deportierte Juden: Ein Denkmal aus Koffern in Mittelsinn

Ein kleiner Güterbahnhof, der sogenannte Aumühl-Ladehof in Würzburg, war der zentrale Ort der Deportationen von Juden in Unterfranken durch die NS-Gewaltherrschaft. Hier musste der größte Teil der hier noch lebenden Juden in den Jahren 1941–1942 die Züge in die Konzentrationslager besteigen, sagte ein sichtlich betroffener Bürgermeister Peter Paul in der Gemeinderatssitzung. […]In der Diskussion verständigte man sich, dass Gemeinderat und Schreinermeister Alexander Otte mit Kindern im Rahmen des Ferienprogramms ein passendes Objekt baut.
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Main-Post, 18.01.2018

ESSELBACH Freianlagen beim Neubau des Dorfplatzes: Architekt gefunden
Eine Reihe von Punkten beschäftigte kürzlich den Gemeinderat von Esselbach

… 500 Euro wird Bürgermeister Richard Roos als Spende der Gemeinde Esselbach an das Projekt „DenkOrt Aumühle“ überweisen, mit dem in Würzburg der aus Unterfranken deportierten Juden gedacht werden soll. Ein Meinungsbild hatte die mehrheitliche Unterstützung der Gemeinderäte dafür signalisiert, nachdem ein Schreiben der Trägerinitiative auch jene unterfränkischen Gemeinden um Unterstützung bat, in denen keine jüdische Kultusgemeinde existierte.
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Mitteilungsblatt der Gemeinde Rottendorf 46 (Jan. 2018), S. 25-26

Sitzungstermin: Freitag, 20.10.2017, Niederschrift – Öffentlicher Teil – zur Sitzung des Gemeinderates

DenkOrt Aumühle - Unterfranken gedenkt seiner deportierten Juden. Beitrag der Gemeinde Rottendorf

Auf Antrag des Gemeinderates wird die vorgeschlagene Beteiligung der Gemeinde Rottendorf von 500 € auf 1.000 € erhöht.
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Main-Post, 14.12.2017

OBERNBREIT Gedenken an jüdische Mitbürger

Die Gemeinde Obernbreit wird sich nicht am „DenkOrt“ Aumühle, der in Würzburg und in den jeweiligen Gemeinden an die Deportation der Juden während des Nazi-Regimes erinnern soll, beteiligen. Zwar lebten zu Kriegsbeginn noch einige jüdische Familien in Obernbreit, doch gab es keine offizielle jüdische Gemeinde im Ort. … Wie Bürgermeister Bernhard Brückner in der Ratssitzung am Mittwochabend bekannt gab, sollte die Diskussion über den DenkOrt Aumühle genutzt werden, um für Obernbreit ein Gedenken an die ehemaligen Mitbürger zu schaffen.
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Der kleine Anzeiger. Mitteilungsblatt der Gemeinde Gerbrunn 62/12 (2017), S. 8

Gemeinde Gerbrunn unterstützt den DenkOrt Aumühle

Historischer Hintergrund: Der kleine ehemalige Güterbahnhof, der sog. Ladehof an der Aumühle in Würzburg, ist der zentrale Ort, von dem aus der größte Teil der in Unterfranken lebenden Juden in den Jahren 1941-1942 deportiert wurde. […] Auch wenn die Gemeinde Gerbrunn keine eigene jüdische Gemeinde hatte, fühlt sich der Gemeinderat dem Projekt verbunden und stellt für die Umsetzung 1000 Euro zur Verfügung. Stefan Wolfshörndl, Erster Bürgermeister
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Main-Post, 04.12.2017

Karlstadt: „Gepäckstücke“ sollen an Juden erinnern

Die Stadtverwaltung wird die Beteiligung Karlstadts am „Weg der Erinnerung“ vorbereiten, mit dem der in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten unterfränkischen Juden gedacht werden soll. Die Entscheidung über den Anteil Karlstadts wird der Stadtrat in einer künftigen Sitzung treffen.
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Main-Post, 04.12.2017

Bad Neustadt: Koffer sollen an deportierte Juden erinnern

Der Stadtrat von Bad Neustadt beteiligt sich mit 10 000 Euro an der Gedenkstätte an der Aumühle in Würzburg. Die Stadt Bad Neustadt wird sich am Konzept „DenkOrt Aumühle“ in Würzburg beteiligen. Es handelt sich dabei um ein Kunstprojekt, das an die Deportation der unterfränkischen Juden im Dritten Reich erinnern soll. Wie geschäftsführender Beamter Michael Weiß im Stadtrat erklärte, soll am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in Würzburg, wo noch 80 Meter des Aufgangs zur Laderampe mit Originalpflaster erhalten sind, auf dem die unterfränkischen Juden in Güterzüge verfrachtet wurden, ein Kunstwerk zum Gedenken entstehen.
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Main-Post, 30.11.2017

Gerbrunn: 1000 Euro für den Erinnerungsort Aumühle

Auch wenn Gerbrunn keine jüdische Gemeinde hatte, fühlen sich die Gemeinderäte dem Projekt „Erinnerungsort Aumühle“ verbunden und haben eine Förderung von 1000 Euro beschlossen.
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Main-Post, 22.11.2017

Rieneck: Rieneck beteiligt sich an Denkmal für ermordete Juden

Auch die Stadt Rieneck will sich an dem Projekt „DenkOrt Aumühle“ beteiligen, dem Denkmal für die während der Shoah ermordeten Juden aus Mainfranken am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in Würzburg. Diesen Grundsatzbeschluss fasste das Ratsgremium in der jüngsten Sitzung.
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Main-Post, 20.11.2017

Uettingen: Neue iPads für die Räte

Das Amt für ländliche Entwicklung hat der Gemeinde mitgeteilt, dass für die Wegabschnitte 213,3 und 213.4 eine Förderung des Kernwegenetz-Projekts möglich ist. […] Am ehemaligen Bahnhof Aumühle in Würzburg, von dem aus unterfränkische Juden in Konzentrationslager deportiert wurden, will die Projektgruppe „Wir wollen uns erinnern“ eine Gedenkstätte errichten. Das Denkmal soll aus einer Ansammlung von „Gepäckstücken“ bestehen, an der Stelle, an der die Juden vor ihrer Deportation ihr Hab und Gut abgeben mussten. Jede Gemeinde aus Unterfranken, in der jüdische Gemeinden bestanden, wird dort ein „Gepäckstück“ bekommen. Die Projektgruppe hat die unterfränkischen Gemeinden, die keine jüdischen Gemeinden hatten, um Unterstützung mit 500 Euro pro Gemeinde gebeten. Die Gemeinde Uettingen wird sich mit 500 Euro zu beteiligen.
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Main-Post, 19.11.2017

Kitzingen: Mühlbach-Hochwasserschutz: Auf Antwort der Anlieger abwarten

14 Jahre ist es bereits her, dass dem Stadtrat ein Vorschlag zum Hochwasserschutz für den Eherieder Mühlbach vorlag. Nun wird wieder diskutiert. […] Eine große Mehrheit (23:2) fand sich für den Antrag von Klaus Heisel (SPD), dass sich auch die Stadt Kitzingen am Erinnerungsprojekt „DenkOrt Aumühle“ beteiligt, das auf dem noch original gepflasterten Aufgang zum Gleis des ehemaligen Güterbahnhofs Aumühle in Würzburg an die Deportation der Juden Unterfrankens erinnern soll. Für dessen Umsetzung werden im Haushalt des nächsten Jahres 10 000 Euro bereitgestellt. An der Planung und Umsetzung des Projektes beteiligt wird zudem der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen.
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Main-Post, 16.11.2017

Marktbreit: ILEK: Den Finger in die Wunde legen

Mit einem Ortstermin im Feuerwehrhaus starteten die Marktbreiter Räte in die Sitzung am Montagabend. […] Weitere Punkte der Sitzung: Wie bereits im Kulturausschuss diskutiert, wird sich die Stadt mit zwei steinernen Koffern am DenkOrt Aumühle in Würzburg beteiligen. Die Kosten dürften sich dabei auf rund 2 500 Euro belaufen. Wo das Marktbreiter Teil des Denkmals aufgestellt wird, ist im Detail noch offen.
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Main-Post, 29.09.2017

Kürnach: Gemeinde gibt 500 Euro für den DenkOrt Aumühle

Mit 500 Euro unterstützt die Gemeinde Kürnach den geplanten Erinnerungsort in Würzburg.
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Jüdische Allgemeine, 28.09.2017

Würzburg: Stationen der Erinnerung. Vertreter von Kommunen gedenken der Deportationsopfer und fördern neues Mahnmal

Mehr als 13.600 jüdische Einwohner zählte Unterfranken um 1900. Damit stellten Juden deutschlandweit hier den höchsten Anteil an der Gesamtbevölkerung. Würzburgs jüdische Gemeinde war im Mittelalter und im 19. Jahrhundert ein wichtiges geistiges Zentrum. Doch auch in den Landgemeinden der Region prägten Juden das wirtschaftliche, soziale, kulturelle und religiöse Leben.
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Main-Post, 28.09.2017

Karlstadt/Würzburg: Schüler sind Paten für Gedenkstele

Karlstadter beteiligten sich an der Übergabe des „Wegs der Erinnerung“ in Würzburg. Christoph Birnbaum verlas Schilderung von Moses Tannenwald.
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Main-Post, 26.09.2017

Würzburg: Zentrale Gedenkstätte für deportierte Juden

Würzburg bekommt ein Mahnmal. Es liegt versteckt im Gewerbegebiet an der Aumühle, ist aber einmalig. Am Dienstag gingen unterfränkische Schüler den „Weg der Erinnerung“.
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Main-Post, 21.09.2017

Würzburg: Ziel: Ein Denkmal für die ermordeten Juden Mainfrankens

3000 Menschen gingen im Mai 2011 den „Weg der Erinnerung“ und gedachten der im Dritten Reich aus Würzburg deportierten Juden. Am 26. September gibt es eine Neuauflage.
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Main-Echo, 26.07.2017

Gepäckstücke erinnern an Schicksale. Jüdische Geschichte: Würzburger Johanna-Stahl-Zentrum plant Deportationsdenkmal - Mehr Hilfe erwünscht

In bis zu 200 Gemeinden lebten in Unterfranken einst Menschen jüdischen Glaubens. Das Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken (JSZ) erforscht seit 30 Jahren die Geschichte dieser Gemeinden und ihrer Mitglieder. Getragen wird die Einrichtung vom Bezirk Unterfranken und der Stadt Würzburg. Rotraud Ries, die das Zentrum leitet, wirbt aktuell darum, dass die beiden Träger künftig mehr Geld für Personal zur Verfügung stellen.
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Main-Post, 16.07.2017

Wenn es nach den Mitgliedern des Kultrurausschusses geht, beteiligt sich der Würzburger Stadtrat an einem „Denkort Aumühle“.

Quelle: http://www.mainpost.de/archiv/#
© Main-Post 2017

Kulturausschuss: Gedenkstätte für jüdische NS-Opfer geplant

Wenn es nach den Mitgliedern des Kulturausschusses geht, beteiligt sich der Würzburger Stadtrat an einem "Denkort Aumühle".
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Main-Post, 14.07.2017

Kleinsteinach: Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/archiv/#
© Main-Post 2017zum Online-Artikelexterner LinkMain-Post, 14.07.2017
Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/hassberge/gemeinde.=97519-Riedbach/
© Main-Post 2017
Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/hassberge/gemeinde.=97519-Riedbach/
© Main-Post 2017Kleinsteinach: Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde
Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/hassberge/gemeinde.=97519-Riedbach/
© Main-Post 2017Kleinsteinach: Riedbach gedenkt seiner jüdischen Gemeinde

Die Gemeinde Riedbach will sich mit dem Gedenken an die jüdische Gemeinde im Riedbacher Ortsteil Kleinsteinach am Würzburger Projekt "Gedenkort Aumühle" beteiligen.
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Main-Post, 21.05.2017

Mellrichstadt: Denkmal scheidet die Geister

Der Würzburger Güterbahnhof war im Dritten Reich die zentrale Deportationsstelle für unterfränkische Juden. Ein Denkmal soll an sie erinnern. Beteiligt sich die Stadt?
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BR Nachrichten Unterfranken, 03.05.2017

Verbrechen im Nationalsozialismus: Mahnmal zur Deportation in Würzburg

Die Initiative "Wir wollen uns erinnern" will in der Würzburger Aumühle den 2.000 Juden, die in der NS-Zeit deportiert wurden, ein Denkmal setzen. Sie wurden von dort aus in Vernichtungslager gebracht.
Von Würzburg aus wurden unter dem NS-Regime etwa 2.000 Juden aus ganz Unterfranken in Vernichtungslager deportiert. An sie soll eine treppenähnliche Skulptur mit steinernen Gepäckstücken erinnern. Wann es errichtet werden kann ist noch unklar, nur der Standort steht bereits fest: Es handelt sich um ein Wegstück mit originalem Kopfsteinpflaster, auf dem die Opfer von der Schweinfurter Straße bis zum Verladebahnhof Aumühle unterwegs waren.
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Main-Post, 28.04.2017

Oberthulba: Gedenken an jüdisches Leben

Die Gemeinde Oberthulba will sich mit dem Gedenken an jüdisches Leben im eigenen Ort dem Würzburger Projekt "Denkort Aumühle" mit einer Aktion anschließen.
Denn auch die Marktgemeinde blickt auf eine Vergangenheit mit jüdischem Leben zurück. Zwei Gedenktafeln mit Ergänzung aus dem Jahr 2003 an der ehemaligen Synagoge in der Ledergasse weisen darauf hin.
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Main-Post, 10.04.2017

Josef Schuster: "Den idealen Ort gibt es nicht"

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat familiäre Wurzeln in Bad Brückenau. Wir haben mit ihm gesprochen.
Das Projekt "Denkort Aumühle" (siehe Titelseite) soll bis in den Landkreis Bad Kissingen ausstrahlen, indem Gepäckstücke, die in Würzburg als Gesamtheit ein Kunstwerk bilden, auch in den ehemaligen jüdischen Gemeinden als Einzelstück ausgestellt werden. Wir haben mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, dem Würzburger Arzt Josef Schuster, über das Projekt gesprochen. Die Vorfahren Schusters stammen aus Bad Brückenau, er selbst hat bis heute enge Verbindungen in die Stadt.
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Main-Post, 10.04.2017

Gedenken an Deportation auch im Kreis Bad Kissingen

Das Projekt "Denkort Aumühle" soll den ehemaligen Güter-Bahnhof in Würzburg mit den früheren jüdischen Gemeinden in ganz Unterfranken verbinden.
In Unterfranken gab es im Jahr 1932 genau 109 jüdische Gemeinden. "Unterfranken hatte ja die größte Dichte an jüdischen Gemeinden in ganz Deutschland", berichtet Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im Interview mit dieser Zeitung. Er ist Mit-Initiator des Projektes "Denkort Aumühle", das an die Deportation der unterfränkischen Juden erinnern soll: 1795 Menschen mussten in den Jahren 1941 und 1942 am ehemaligen Güterbahnhof Aumühle in die Todeszüge steigen.
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Main-Post, 05.04.2017

Knetzgau: Grünes Licht für ein Gedenkmal

Einen Antrag zum Bau eines Radweges [...] Als Erinnerung an die ermordeten unterfränkischen Juden soll in Würzburg an der Aumühle ein Gedenkmal entstehen. Benita Stolz, Fürsprecherin des Gedenkprojektes, stellte während der Sitzung gemeinsam mit ihrem Ehemann das Projekt vor, an dem sich alle unterfränkischen Gemeinden beteiligen sollen. Da es auch im Gemeindegebiet von Knetzgau, vor allem in Westheim, bis 1943 eine jüdische Gemeinde gegeben hat, informierte sich der Gemeinderat über das anstehende Projekt.
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