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Aktuelle Pressestimmen zum JSZ

Der Pressespiegel bietet einen chronologischen Überblick über die aktuelle Berichterstattung zum Johanna-Stahl-Zentrum. Die zahlreichen Berichte zum DenkOrt Aumühle bzw. DenkOrt Deportationen und zum Erinnerungsweg der Projektgruppe "Wir wollen uns erinnern", an denen das Zentrum beteiligt ist, finden sich auf der Webseite zum DenkOrt unter Presseechoexterner Link. Beiträge aus den Vorjahren sind über das Pressearchiv zugänglich.

Jüdische Allgemeine, 07.11.2019

Johanna-Stahl-Zentrum: Spuren finden. Eine Ausstellung in Würzburg würdigt das Leben des Forschers Michael Schneeberger

„Er war ein tief religiöser Jude in unserer Gemeinde Würzburg und Unterfranken, und doch war er als solcher nicht geboren“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster in seinem Grußwort zur Ausstellungseröffnung Der Spurenfinder im Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken über den 2014 verstorbenen Forscher Michael Schneeberger.
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HaGalil.com, 28.10.2019

Ein fränkischer Spurenfinder - Eine Ausstellung über das Leben und Werk von Michael Schneeberger…

„Er war ein religiöser Mensch, der sich mit dem Judentum auskannte, mit den Gebeten und den Bräuchen“, sagt der Würzburger Rabbiner Jakov Ebert anerkennend über den jüdischen Historiker und Heimatforscher Michael Schneeberger. „Wir haben sehr viel miteinander gesprochen, über das Judentum hier in Deutschland, denn da war er ein Experte.“
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Main-Post, 23.10.2019

WÜRZBURG Würdigung für den jüdischen Spurenfinder Michael Schneeberger

Michael Schneeberger, dem das Johanna-Stahl-Zentrum in "Shalom Europa" jetzt eine ab 5. November zu sehende Ausstellung widmet, muss wahrlich eine schillernde Figur gewesen sein. In der Schule war er gescheitert, er übte keinen regelmäßigen Beruf aus und wurde doch für die Erinnerungskultur in Bayern eine feste Größe. Denn er erforschte ebenso rastlos wie selbstlos jüdische Gemeinden in Unterfrankenexterner Link und später auch in ganz Bayern. Dem Johannna-Stahl-Zentrum vermachte der jüdische Heimatforscher, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag hätte feiern können, seinen Nachlass.
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Main-Post, 22.10.2019

WÜRZBURG Hep-Hep-Unruhen: Krawalle gegen Juden starteten in Würzburg

Am Donnerstag, 24. Oktober kommt Prof. Dr. Stephan Laux, Geschichtsprofessor der Universität Trier, nach Würzburg. Im Shalom Europa hält er einen Vortrag über die Hep-Hep Unruhen von 1819. Im Vorfeld erklärt Laux, wie die Krawalle in Würzburg begannen, sich ausbreiteten und was sie mit dem Nationalsozialismus zu tun haben.
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Main-Post, 27.08.2019

KITZINGEN Themenführungen zum europäischen Tag der jüdischen Kultur

„Innovation“ ist das Thema des Europäischen Tages der jüdischen Kultur. Er findet, laut einer Pressemitteilung, wie in jedem Jahr am ersten Sonntag im September statt. Das Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte in Würzburg und der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen laden aus diesem Anlass nach Kitzingen ein.
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Main-Post, 22.08.2019

GOCHSHEIM Gemeindearchiv: Jüdische Dateien wurden digitalisiert

Anlässlich der Rückgabe der jüdischen Akten des Gemeindearchivs kamen zwei Vertreterinnen des Johanna-Stahl-Zentrums in Würzburg, Simone Weigandt und die Praktikantin Julia Rundel, nach Gochsheim. Die Archivdateien waren am Forschungszentrum digitalisiert worden. Das Ergebnis der Digitalisierung wurde auf eine CD "gebrannt" und nun zusammen mit den Archivdateien an Archivar Dr. Elmar Geus überreicht.
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Main-Echo, 19.06.2019

WÜRZBURG Frei waren sie lange nicht – Geschichte: Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrum zeigt neue Forschungen zu jüdischen Menschen in Unterfranken

Benzion Wechsler war in Alzenau nicht „irgendwer“. Der jüdische Pädagoge prägte den Ort – als Lehrer, Mitglied des Turnvereins und Dirigent des Gesangsvereins „Frohsinn“. Nachzulesen ist dies in der Serie „Jüdische Landgemeinden in Bayern“, die Michael Schneeberger viele Jahre lang verfasst hat. Ab 4. November wird eine Ausstellung im Würzburger Johanna-Stahl-Zentrum (JSZ) an den rührigen Heimatforscher erinnern, der 2014 starb.
Der Artikel steht online nicht zur Verfügung

Main-Post Story, 05.06.2019

WÜRZBURG Wie Juden in Unterfranken leben

von Aaron Niemeyer

Jüdisches Leben in Unterfranken ist seit jeher von Umwälzungen geprägt. Einst hatte Unterfranken die stärkste jüdische Besiedlung ganz Bayerns. Heute finden nur noch in Würzburg regelmäßig Gottesdienste statt. Zwar blüht die Gemeinde seit den 90er Jahren auf– doch hat sie immer wieder mit Herausforderungen zu kämpfen.
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Main-Post, 26.03.2019

Würzburg: Lyrik über die tote Kindheitsfreundin

Mit einer Lesung zu Jehuda Amichais Kindheitsfreundin Ruth Hanover und der literarischen Verarbeitung ihres Schicksals eröffnete das Johanna-Stahl-Zentrum sein Jahresprogramm 2019. Amadé Esperer, Rotraud Ries und Maja Andert trugen Briefe und Gedichte von und über die „Kleine Ruth“ vor.
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