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Willkommen im Johanna-Stahl-Zentrum

Im dreißigsten Jahr seines Bestehens präsentiert sich das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken mit vielseitigen Aktivitäten. Das ehemalige Dokumentationszentrum trägt seit 2011 den Namen der Journalistin Dr. Johanna Stahl.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

Aktuelles

Miniaturbild zu:Nach der Shoa - Jüdisches Leben in Bayern 1945-1950. Vortrag und Buchpräsentation

Nach der Shoa - Jüdisches Leben in Bayern 1945-1950. Vortrag und Buchpräsentation

Erst seit wenigen Jahren beschäftigt sich die Forschung intensiver mit der jüdischen Nachkriegsgeschichte. Zu einem Vortrag sowie zur Buchpräsentation "Kontinuität nach der Katastrophe? Die jüdische Gemeinde in Würzburg 1945-1992" am 23. Mai 2017, 19:30 h laden wir Sie herzlich ein.

Miniaturbild zu:Was bedeuteten Reformation und Konfessionalisierung für die Juden?

Was bedeuteten Reformation und Konfessionalisierung für die Juden?

Im Jubiläumsjahr der Reformation gehen auch die protestantischen Kirchen offen mit dem judenfeindlichen Erbe Martin Luthers um. Die Frage nach seinen unmittelbaren politischen Konsequenzen wird jedoch kaum gestellt. Ihnen widmet sich ein Vortrag von Dr. Rotraud Ries am 27. April 2017 um 19:30 Uhr.

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Wanderausstellung "Mitten unter uns." in Wörth a.M.

Von 2013 und bis 2015 war die Ausstellung zu den “Landjuden in Unterfranken” an 28 Orten in allen Landkreisen und in der Stadt Würzburg zu sehen. Das Projekt und der Arbeitskreis „Landjudentum in Unterfranken“ haben sie unter Federführung des Johanna-Stahl-Zentrums entwickelt. Seit April 2017 gastiert sie in Wörth a.M. an ihrer 35. Station.

Miniaturbild zu:Das Johanna-Stahl-Zentrum wird 30, feiern Sie mit

Das Johanna-Stahl-Zentrum wird 30, feiern Sie mit

Im März 1987 wurde das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken eingeweiht. Wir nehmen das zum Anlass, in einer festlichen Veranstaltung das Jubiläum am 30. März um 19:30 Uhr zu feiern. Dabei möchten wir besonders auf künftige Projekte des Johanna-Stahl-Zentrums eingehen. Sie sind herzlich eingeladen.

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Neue Publikationen

Zwei neue Veröffentlichungen von Rotraud Ries sind der jüdischen Gemeinde Würzburg und der Landjudenkultur gewidmet: Die erste beschäftigt sich anhand von Karten mit jüdischen Orten in Würzburg, der Israelitischen Kultusgemeinde und dem Wein- und Textilhandel. Der Einfluss des Landjudentums auf die Kultur der Juden im Raum Unterfranken steht im Zentrum des zweiten Aufsatzes.

Miniaturbild zu:Stele an der Kaiserstraße zum Gedenken an jüdische Geschäftswelt

Stele an der Kaiserstraße zum Gedenken an jüdische Geschäftswelt

John Stern, Enkel von Bruno Stern und Großneffe von Gerson Haas, hat das Gedenken ins Rollen gebracht. Seine Vorfahren führten eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei an der Kaiserstraße. Die Stele wird daran erinnern, dass Juden als Geschäftsleute zur Straße dazu gehörten.

Miniaturbild zu:Biographische Datenbank jüdisches Unterfranken - Neue Adresse

Biographische Datenbank jüdisches Unterfranken - Neue Adresse

Nach einer langen Testphase ist die Biographische Datenbank jüdiches Unterfranken an ihren endgültigen Standort auf dem Server der Universität Würzburg umgezogen. Die aktuelle Fassung erreichen Sie deshalb nur noch über diesen Linkexterner Link. Denken Sie daran, Ihre Favoriten zu ändern - sonst werden Sie abgehängt.

Miniaturbild zu:Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Vom 23. Oktober 2015 bis 18. März 2016 war die Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrums zu sehen. Das Mainfränkische Museum präsentierte während dieser Zeit Kostbarkeiten, die vor hundert Jahren bei Seligsberger gekauft wurden. Ein Leitfaden führte zu den Objekten, die in den Vitrinen der Dauerausstellung gezeigt werden. 

Miniaturbild zu:Michael Schneeberger hinterlässt seine reiche Sammlung

Michael Schneeberger hinterlässt seine reiche Sammlung

Im Oktober 2014 verstarb der jüdische Heimat- und Familienforscher Michael Schneeberger. Ihm hat die regionale Geschichts- und Erinnerungsarbeit sehr viel zu verdanken. Und er hat der Jüdischen Gemeinde seine Sammlung hinterlassen, die nun im Johanna-Stahl-Zentrum liegt.

Miniaturbild zu:Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Dr. Johanna Stahl gehört zu den Würzburger Opfern der Shoa. Das war allerdings nicht das Kriterium, weshalb sie zur Namensgeberin des Zentrums wurde. Vielmehr soll damit an eine engagierte Frau erinnert werden.