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Willkommen

Das Johanna-Stahl-Zentrum ist das regionale Kompetenzzentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken. 900 Jahre jüdische Geschichte in der Region stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit und seiner Aktivitäten. Die Fachbibliothek des Zentrums zeichnet sich aus durch ihr Alleinstellungsmerkmal in der Region.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

Das Johanna-Stahl-Zentrum kann mit Anmeldung und mit FFP2-Maske besucht werden, es gelten die 3G-Regeln. Bitte bringen Sie Ihre Nachweise mit.

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Aktuelles

Miniaturbild zu:'Nachhall' – ein Beitrag zum Jubiläumsjahr, VERLÄNGERT bis 18.11.2021

"Nachhall" – ein Beitrag zum Jubiläumsjahr, VERLÄNGERT bis 18.11.2021

Anlässlich des Jubiläumsjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zeigt der Künstler Jens Reulecke im Johanna-Stahl-Zentrum die Ausstellung „Nachhall. Vom mittelalterlichen jüdischen Friedhof Würzburg“. Die Installation ist das Ergebnis seiner intensiven künstlerischen Annäherung an den Friedhof - und ein ganz besonderer Beitrag zum Festjahr.

Miniaturbild zu:Landjuden in Unterfranken und anderswo - Vorträge von Dr. Ries

Landjuden in Unterfranken und anderswo - Vorträge von Dr. Ries

Dass für Unterfranken und seine jüdische Bevölkerung über lange Jahrhunderte das Leben in Kleinstädten und auf dem Land weit verbreitet und charakteristisch war, ist inzwischen relativ bekannt. Doch seit wann und warum war das so? An verschiedenen Orten in Unterfranken stellt sich Dr. Ries zum Jubiläumsjahr dieser und weiteren Fragen.

Miniaturbild zu:Jerusalem am Rhein? Vortrag von Prof. Dr. Lucia Raspe

Jerusalem am Rhein? Vortrag von Prof. Dr. Lucia Raspe

Seit wann leben Juden in Deutschland? Diese Frage beschäftigt die Menschen in diesem Land nicht erst seit dem Festjahr 2021. Schon im Mittelalter gab es dazu eine lebhafte Diskussion unter Juden und Nichtjuden. Die neue Direktorin des Salomon Ludwig-Steinheim Instituts in Essen stellt sie am 07. Okt. 2021, 19 h im David-Schuster-Saal vor.

Miniaturbild zu:Vortrag und Performance WAVE zur Ausstellung 'Nachhall'

Vortrag und Performance WAVE zur Ausstellung "Nachhall"

Am 1. und 2. September 2021 laden die Veranstalter der Ausstellung "Nachhall" zu zwei Veranstaltungen ein: einem Vortrag zur mittelalterlichen jüdischen Gemeinde, ihrem Friedhof und ihren Familien sowie einer Performance zwischen dem Ort des Friedhofs und der heutigen jüdischen Gemeinde. Bitte melden Sie sich an, es gelten die 3G-Regeln.

Miniaturbild zu:Eröffnung & Programm zur Ausstellung 'Nachhall'

Eröffnung & Programm zur Ausstellung "Nachhall"

Die Ausstellung "Nachhall" ist ab dem 02. Juli 2021 zu sehen - Sie sind herzlich willkommen. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung mit dem Schirmherrn Dr. Schuster und mit einer ersten Performance findet am 28. Juli 2021 um 18 Uhr statt.Die Veranstalter laden Sie herzlich ein ins jüdische Gemeindezentrum Shalom Europa. Bitte melden Sie sich an.

Miniaturbild zu:Kulturpreis der Bayer. Landesstiftung für den DenkOrt Deportationen

Kulturpreis der Bayer. Landesstiftung für den DenkOrt Deportationen

Der Verein DenkOrt Deportationen e.V. erhält als "in mehrfacher Hinsicht innovativer und nachhaltiger Lern- und Erinnerungsort" den mit 10.000 Euro dotierten Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung. Der DenkOrt in Würzburg sei ein herausragendes Beispiel moderner Erinnerungskultur und stehe für seriöses und gleichzeitig kreatives Gedenken.

Miniaturbild zu:DenkOrt 2.0 - Historische Informationsangebote zum DenkOrt

DenkOrt 2.0 - Historische Informationsangebote zum DenkOrt

Der „DenkOrt Deportationen 1941 - 1944“ am Würzburger Hauptbahnhof erinnert seit Juni 2020 an die zerstörten jüdischen Gemeinden. Und an die Menschen, die direkt aus Unterfranken deportiert wurden. Zum DenkOrt gehört ein umfangreiches historisches Informationsangebot. Das Team des Johanna-Stahl-Zentrums hat es konzipiert und erstellt.

Miniaturbild zu:Die Mohr'sche Malzfabrik - Vortrag am 14. Juli 2021

Die Mohr'sche Malzfabrik - Vortrag am 14. Juli 2021

In der diesjährigen Lesewoche "Würzburg liest" geht es um den jüdischen Arzt und Autor Max Mohr. Sein Großvater war mit einer Malzfabrik Ende des 19. Jahrhunderts zu Wohlstand gekommen, sein Vater erbte sie und verkaufte seinen Anteil. Den weiteren Geschicken dieser Firma widmet sich Dr. Hans-Peter Baum in seinem Vortrag.

Miniaturbild zu:Band zur Erinnerungskultur und Podiumsdiskussion

Band zur Erinnerungskultur und Podiumsdiskussion

In vielfältiger Weise hat das Johanna-Stahl-Zentrum in den letzten Jahren zur Erinnerungskultur in Würzburg und Unterfranken beigetragen. Dies spiegelt sich auch in dem soeben erschienenen Band, in dem Dr. Rotraud Ries mit drei Beiträgen vertreten ist. Am 16.03. ab 17:30 h nimmt sie an der Podiumsdiskussion zum Thema teil.

Miniaturbild zu:DenkOrt Deportationen 1941-1944 eröffnet

DenkOrt Deportationen 1941-1944 eröffnet

Mit einem "Eigentlich sollte ..." beginnt im Jahr 2020 so manche Beschreibung einer Veranstaltung. Nicht anders im Fall der für April geplanten Eröffnung der unterfränkischen Gedenkstätte "DenkOrt Deportationen 1941 - 1944" vor dem Hauptbahnhof in Würzburg. Sie musste verschoben werden, ...

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