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Willkommen

Das Johanna-Stahl-Zentrum ist das regionale Kompetenzzentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken. 900 Jahre jüdische Geschichte in der Region stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit und seiner Aktivitäten. Aktuell befasst es sich besonders mit der Erinnerungskultur für die jüdischen NS-Opfer. Die Fachbibliothek des Zentrums zeichnet sich aus durch ihr Alleinstellungsmerkmal in der Region.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

Das Johanna-Stahl-Zentrum kann wieder mit Anmeldung und mit FFP2-Maske besucht werden. Das Büro ist von Mo. - Do. von 9 - 14 Uhr, am Fr. von 9 - 13 Uhr besetzt. Kontaktieren Sie uns gerne per mail, wir rufen ggf. zurück. Verwenden Sie bitte die individuellen mail-Adressen (Link)

Die offizielle ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG zur Ausstellung "Nachhall" findet am 28. Juli 2021 um 18 Uhr statt.

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Aktuelles

Miniaturbild zu:'Nachhall' – ein Beitrag zum Jubiläumsjahr

"Nachhall" – ein Beitrag zum Jubiläumsjahr

Anlässlich des Jubiläumsjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zeigt der Künstler Jens Reulecke im Johanna-Stahl-Zentrum die Ausstellung „Nachhall. Vom mittelalterlichen jüdischen Friedhof Würzburg“. Die Installation ist das Ergebnis seiner intensiven künstlerischen Annäherung an den Friedhof - und ein ganz besonderer Beitrag zum Festjahr.

Miniaturbild zu:Eröffnung & Programm zur Ausstellung 'Nachhall'

Eröffnung & Programm zur Ausstellung "Nachhall"

Die Ausstellung "Nachhall" ist ab dem 02. Juli 2021 zu sehen - Sie sind herzlich willkommen. Die offizielle Erröffnungsveranstaltung mit dem Schirmherrn Dr. Schuster und mit einer ersten Performance findet am 28. Juli 2021 um 18 Uhr statt.Die Veranstalter laden Sie herzlich ein ins jüdische Gemeindezentrum Shalom Europa. Bitte melden Sie sich an.

Miniaturbild zu:DenkOrt 2.0 - Historische Informationsangebote zum DenkOrt

DenkOrt 2.0 - Historische Informationsangebote zum DenkOrt

Der „DenkOrt Deportationen 1941 - 1944“ am Würzburger Hauptbahnhof erinnert seit Juni 2020 an die zerstörten jüdischen Gemeinden. Und an die Menschen, die direkt aus Unterfranken deportiert wurden. Zum DenkOrt gehört ein umfangreiches historisches Informationsangebot. Das Team des Johanna-Stahl-Zentrums hat es konzipiert und erstellt.

Miniaturbild zu:Band zur Erinnerungskultur und Podiumsdiskussion am 16.03.2021

Band zur Erinnerungskultur und Podiumsdiskussion am 16.03.2021

In vielfältiger Weise hat das Johanna-Stahl-Zentrum in den letzten Jahren zur Erinnerungskultur in Würzburg und Unterfranken beigetragen. Dies spiegelt sich auch in dem soeben erschienenen Band, in dem Dr. Rotraud Ries mit drei Beiträgen vertreten ist. Am 16.03. ab 17:30 h nimmt sie an der Podiumsdiskussion zum Thema teil.

Miniaturbild zu:DenkOrt Deportationen 1941-1944 eröffnet

DenkOrt Deportationen 1941-1944 eröffnet

Mit einem "Eigentlich sollte ..." beginnt im Jahr 2020 so manche Beschreibung einer Veranstaltung. Nicht anders im Fall der für April geplanten Eröffnung der unterfränkischen Gedenkstätte "DenkOrt Deportationen 1941 - 1944" vor dem Hauptbahnhof in Würzburg. Sie musste verschoben werden, ...

Miniaturbild zu:Ausstellung 'Der Spurenfinder“, Kitzingen, 06.-27. Sept. 2020

Ausstellung "Der Spurenfinder“, Kitzingen, 06.-27. Sept. 2020

Die Ausstellung „Der Spurenfinder – Michael Schneeberger und das jüdische Erbe in Bayern“, die bis Ende Juni im Johanna-Stahl-Zentrum zu sehen war, stellt die Arbeit, das Leben und Wirken des jüdischen Heimatforschers vor. Der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen zeigt die Ausstellung ab Sonntag, den 06. September in der Alten Synagoge Kitzingen.

Miniaturbild zu:Vier Jahrzehnte Forschung zur jüdischen Geschichte

Vier Jahrzehnte Forschung zur jüdischen Geschichte

Michael Schneeberger gehörte zu den Menschen in Unterfranken, die vor etwa 40 Jahren damit begannen, sich intensiv mit der Geschichte der jüdischen Bevölkerung in der Region zu beschäftigen. Zeitgleich mit ihm starteten auch andere Männer und Frauen ihre Forschungen. Eine Podiumsdiskussion am 13. Feb. 2020, 19:30 h, bringt Roland Flade, Karen Heußner, Cornelia Mence und Leonard Scherg ins Gespräch.

Miniaturbild zu:Der Spurenfinder - Ausstellung ab 05. November 2019

Der Spurenfinder - Ausstellung ab 05. November 2019

Er war eine schillernde Figur, die das Leben in seinen Extremen erfahren hat: intellektuell und doch in der Schule gescheitert, chronisch krank und ein zäher Kämpfer, ein Sinnsucher und sensibler Spurenfinder – und der letzte Jude von Kitzingen: Michael Schneeberger. Das Johanna-Stahl-Zentrum stellt diesen einmaligen jüdischen Heimatforscher inmitten seines Werkes vor.

Miniaturbild zu:Antisemitismusbeauftragter Spaenle besucht Johanna-Stahl-Zentrum

Antisemitismusbeauftragter Spaenle besucht Johanna-Stahl-Zentrum

Seinen Auftrag geht er mit Temperament, Sachkompetenz und Überzeugung an und stärkt jüdisches Leben, Erinnerungsarbeit und historische Spuren. Dafür reist Dr. Ludwig Spaenle auf den Spuren jüdischer Gemeinden durch Bayern. Jetzt war er in Würzburg und kam ins Johanna-Stahl-Zentrum.

Miniaturbild zu:Vergessen. Erinnern. Verstehen - Amichai-Gedächtnis-Lesung am 14. Nov.

Vergessen. Erinnern. Verstehen - Amichai-Gedächtnis-Lesung am 14. Nov.

Im Kontext des Erinnerns an die Reichspogromnacht veranstaltet das Johanna-Stahl-Zentrum zusammen mit LitPro Würzburg e.V. und der Vereinigung der Künstler Unterfrankens im Spitäle eine Lesung, bei der Rotraud Ries, Maja Andert und Amadé Esperer Gedichte von Jehuda Amichai und ein Interview mit Hanna Sokolov-Amichai zu Gehör bringen.

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