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Willkommen

Das Johanna-Stahl-Zentrum ist der regionale Ansprechpartner für jüdische Geschichte in Unterfranken. Es dokumentiert die Geschichte der jüdischen Bevölkerung und bietet Veranstaltungen an. Das Zentrum verfügt über eine Fachbibliothek und über Sammlungsbestände. Wichtige Hinweise für Ihre Recherchen sowie Informationen zu grundlegenden Themen erhalten Sie auf dieser Seite.

Das Johanna-Stahl-Zentrum kann mit Anmeldung und mit FFP2-Maske besucht werden, es gelten die 2G-Regeln. Bitte bringen Sie Ihre Nachweise mit.

Der Vortrag von Aubrey Pomerance am 13. Dez. 2021 musste leider abgesagt werden.

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Aktuelles

Miniaturbild zu:Register des jüdischen Friedhofs Würzburg

Register des jüdischen Friedhofs Würzburg

Vor vierzig Jahren wurde eine Foto-Dokumentation des Friedhofs der Würzburger Gemeinde erstellt. Sie konnte jetzt digitalisiert werden. Die Fotos werden künftig in der Biographischen Datenbank jüdisches Unterfranken angezeigt. Das Grabstein-Register der Jüdischen Gemeinde dient hierfür als Quelle und ist nun auf der Seite des JSZ zu finden.

Miniaturbild zu:Landjuden in Unterfranken und anderswo - Vorträge von Dr. Ries

Landjuden in Unterfranken und anderswo - Vorträge von Dr. Ries

Dass für Unterfranken und seine jüdische Bevölkerung über lange Jahrhunderte das Leben in Kleinstädten und auf dem Land weit verbreitet und charakteristisch war, ist inzwischen relativ bekannt. Doch seit wann und warum war das so? An verschiedenen Orten in Unterfranken stellt sich Dr. Ries zum Jubiläumsjahr dieser und weiteren Fragen.

Miniaturbild zu:'Nachhall' – ein Beitrag zum Jubiläumsjahr, bis 18.11.2021

"Nachhall" – ein Beitrag zum Jubiläumsjahr, bis 18.11.2021

Anlässlich des Jubiläumsjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zeigte der Künstler Jens Reulecke im Johanna-Stahl-Zentrum die Ausstellung „Nachhall. Vom mittelalterlichen jüdischen Friedhof Würzburg“. Die Installation war das Ergebnis seiner intensiven künstlerischen Annäherung an den Friedhof - und ein ganz besonderer Beitrag zum Festjahr.

Miniaturbild zu:Jerusalem am Rhein? Vortrag von Prof. Dr. Lucia Raspe

Jerusalem am Rhein? Vortrag von Prof. Dr. Lucia Raspe

Seit wann leben Juden in Deutschland? Diese Frage beschäftigt die Menschen in diesem Land nicht erst seit dem Festjahr 2021. Schon im Mittelalter gab es dazu eine lebhafte Diskussion unter Juden und Nichtjuden. Die neue Direktorin des Salomon Ludwig-Steinheim Instituts in Essen stellt sie am 07. Okt. 2021, 19 h im David-Schuster-Saal vor.

Miniaturbild zu:Vortrag und Performance WAVE zur Ausstellung 'Nachhall'

Vortrag und Performance WAVE zur Ausstellung "Nachhall"

Am 1. und 2. September 2021 laden die Veranstalter der Ausstellung "Nachhall" zu zwei Veranstaltungen ein: einem Vortrag zur mittelalterlichen jüdischen Gemeinde, ihrem Friedhof und ihren Familien sowie einer Performance zwischen dem Ort des Friedhofs und der heutigen jüdischen Gemeinde. Bitte melden Sie sich an, es gelten die 3G-Regeln.

Miniaturbild zu:Eröffnung & Programm zur Ausstellung 'Nachhall'

Eröffnung & Programm zur Ausstellung "Nachhall"

Die Ausstellung "Nachhall" ist ab dem 02. Juli 2021 zu sehen - Sie sind herzlich willkommen. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung mit dem Schirmherrn Dr. Schuster und mit einer ersten Performance findet am 28. Juli 2021 um 18 Uhr statt.Die Veranstalter laden Sie herzlich ein ins jüdische Gemeindezentrum Shalom Europa. Bitte melden Sie sich an.

Miniaturbild zu:Kulturpreis der Bayer. Landesstiftung für den DenkOrt Deportationen

Kulturpreis der Bayer. Landesstiftung für den DenkOrt Deportationen

Der Verein DenkOrt Deportationen e.V. erhält als "in mehrfacher Hinsicht innovativer und nachhaltiger Lern- und Erinnerungsort" den mit 10.000 Euro dotierten Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung. Der DenkOrt in Würzburg sei ein herausragendes Beispiel moderner Erinnerungskultur und stehe für seriöses und gleichzeitig kreatives Gedenken.

Miniaturbild zu:DenkOrt 2.0 - Historische Informationsangebote zum DenkOrt

DenkOrt 2.0 - Historische Informationsangebote zum DenkOrt

Der „DenkOrt Deportationen 1941 - 1944“ am Würzburger Hauptbahnhof erinnert seit Juni 2020 an die zerstörten jüdischen Gemeinden. Und an die Menschen, die direkt aus Unterfranken deportiert wurden. Zum DenkOrt gehört ein umfangreiches historisches Informationsangebot. Das Team des Johanna-Stahl-Zentrums hat es konzipiert und erstellt.

Miniaturbild zu:Die Mohr'sche Malzfabrik - Vortrag am 14. Juli 2021

Die Mohr'sche Malzfabrik - Vortrag am 14. Juli 2021

In der diesjährigen Lesewoche "Würzburg liest" geht es um den jüdischen Arzt und Autor Max Mohr. Sein Großvater war mit einer Malzfabrik Ende des 19. Jahrhunderts zu Wohlstand gekommen, sein Vater erbte sie und verkaufte seinen Anteil. Den weiteren Geschicken dieser Firma widmet sich Dr. Hans-Peter Baum in seinem Vortrag.

Miniaturbild zu:Band zur Erinnerungskultur und Podiumsdiskussion

Band zur Erinnerungskultur und Podiumsdiskussion

In vielfältiger Weise hat das Johanna-Stahl-Zentrum in den letzten Jahren zur Erinnerungskultur in Würzburg und Unterfranken beigetragen. Dies spiegelt sich auch in dem soeben erschienenen Band, in dem Dr. Rotraud Ries mit drei Beiträgen vertreten ist. Am 16.03. ab 17:30 h nimmt sie an der Podiumsdiskussion zum Thema teil.

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