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Willkommen

Mehr als dreißig Jahre nach seiner Gründung präsentiert sich das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken mit vielseitigen Aktivitäten. Das ehemalige Dokumentationszentrum trägt seit 2011 den Namen der Journalistin Dr. Johanna Stahl.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

 

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Aktuelles

Miniaturbild zu:Vom orthodoxen Lehrersohn zum radikalen Reformrabbiner, Vortrag

Vom orthodoxen Lehrersohn zum radikalen Reformrabbiner, Vortrag

Ein radikal-liberaler Intellektueller und Rabbiner, im orthodoxen unterfränkischen Landjudentum sozialisiert – welch eine überraschende Biographie! Dr. Torsten Lattki stellt in seinem Vortrag am Do., 18.10.2018, 19 Uhr im JSZ, Benzion Kellermann (1869–1923) vor, der in Gerolzhofen in einer Lehrerfamilie aufwuchs.

Miniaturbild zu:Mme. Kaulla und ihre Enkelinnen in Würzburg, Vortrag, 02.09.2018

Mme. Kaulla und ihre Enkelinnen in Würzburg, Vortrag, 02.09.2018

Der europäische Tag der jüdischen Kultur steht in diesem Jahr unter dem Motto „Storytelling“. Wir laden aus diesem Anlass zu einem Vortrag von Dr. Rotraud Ries ein. Sie wird die besondere Geschichte dreier jüdischer Frauen vorstellen, die die unterschiedlichen Rollen und Möglichkeiten von Frauen im 18. und 19. Jahrhundert zeigen.

Miniaturbild zu:Erinnerungskultur online und mit WebApps

Erinnerungskultur online und mit WebApps

Seit gut zehn Jahren ist die Erinnerungskultur in Würzburg und Unterfranken vielfältiger geworden. Sie stellt mit den Opfern mehr und mehr die Menschen in den Mittelpunkt und widmet sich ihren Biographien. Orte des Gedenkens erhalten nicht nur mahnende Inschriften, sondern bieten Informationen - auch online.

Miniaturbild zu:DenkOrt Aumühle - Unterfranken gedenkt seiner deportierten Juden

DenkOrt Aumühle - Unterfranken gedenkt seiner deportierten Juden

Der ehemalige kleine Güterbahnhof an der Aumühle in Würzburg, der sog. Aumühl-Ladehof, hat eine traurige Bedeutung für ganz Unterfranken: Von hier wurde ein großer Teil der aus Unterfranken deportierten Juden 1941/42 abtransportiert. Daran soll künftig der "DenkOrt Aumühle" auf dem historischen Aufgang zu den Gleisen erinnern.

Miniaturbild zu:Ausstellung und Gedenken 'Nach 75 Jahren'

Ausstellung und Gedenken "Nach 75 Jahren"

Im Juni 1943 fand die letzte größere Deportation aus Würzburg statt. Das Johanna-Stahl-Zentrum erinnerte mit einer Gedenkveranstaltung am 18.06. an diesen Tag. Die Veranstaltung wurde durch Schüler des M.-Grünewald-Gymnasiums mitgestaltet. Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Dez. 2018 zu sehen.

Miniaturbild zu:Von Würzburg nach Shanghai - Max Mohr, Vortrag, 10.07.2018

Von Würzburg nach Shanghai - Max Mohr, Vortrag, 10.07.2018

Max Mohr war in den 1920er Jahren einer der meist gespielten deutschen Dramatiker, geriet aber später in Vergessenheit. Der bedeutende Würzburger Schriftsteller wanderte nach Shanghai aus und starb bereits 1937. Vortrag von Dr. Hans-Peter Baum am 10.07.2018, 19 Uhr im JSZ.

Miniaturbild zu:Die Israelitische Lehrerbildungs-anstalt, Vortrag

Die Israelitische Lehrerbildungs-anstalt, Vortrag

Zur Würzburger Bildungslandschaft gehörte zwischen 1864 und 1938 auch die Israelitische Lehrerbildungsanstalt. Hier studierten junge Männer, um sich auf ihren Beruf als Lehrer in orthodoxen jüdischen Gemeinden vorzubereiten. Der Vortrag von Dr. Rotraud Ries am Di., 05.06.2018, 19 h in der VHS beleuchtet ihre Geschichte und Bedeutung.

Miniaturbild zu:Amichais Freundin und seine Romanfigur im Dialog. Lesung

Amichais Freundin und seine Romanfigur im Dialog. Lesung

Ihr Schicksal hätte nicht unterschiedlicher sein können: Ludwig Pfeuffer wanderte 1936 mit seiner Familie ins britische Mandatsgebiet Palästina aus. Seine Freundin der Kindheit, Ruth Hanover hingegen strandete alleine in Amsterdam, von wo sie im Sommer 1943 ins Vernichtungslager Sobibor deportiert und sofort ermordet wurde.

Miniaturbild zu:Christo in Würzburg? Einweihung der Stele an der Kaiserstraße

Christo in Würzburg? Einweihung der Stele an der Kaiserstraße

Nun ist es so weit - die Stele an der Kaiserstraße wird am 27. April 2018 um 10 Uhr eingeweiht. Momentan ist sie vor der Traumkulisse der Magnolien im Kaisergärtchen noch verpackt - auch ohne Christo. Sie erinnert an die jüdischen Geschäftsanlieger der Kaiserstraße, Kaufleute, Firmeninhaber, Rechtsanwälte und Ärzte.

Miniaturbild zu:Weg der Erinnerung - Drei neue Stelen und online-Angebot

Weg der Erinnerung - Drei neue Stelen und online-Angebot

Seit den ersten Überlegungen zum Erinnerungsweg in Würzburg hatte die Projektgruppe "Wir wollen uns erinnern" die historische Deportationsstrecke von 1942 in ihrer gesamten Länge im Blick. Nach dem Denkmal am Platz'schen Garten und dem großen Erinnerungsgang von 2011 sind nun drei weitere Stelen am Weg aufgstellt worden.

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