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Willkommen

Mehr als dreißig Jahre nach seiner Gründung präsentiert sich das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken mit vielseitigen Aktivitäten. Das ehemalige Dokumentationszentrum trägt seit 2011 den Namen der Journalistin Dr. Johanna Stahl.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

Wegen der hohen Temperaturen ist das Zentrum bis auf weiteres Mo - Fr von 9 - 13 Uhr geöfffnet. Bitte melden Sie sich vor einem Besuch an.

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Aktuelles

Miniaturbild zu:AG Jüdische Sammlungen - Tagung 2017 in Würzburg und Veitshöchheim

AG Jüdische Sammlungen - Tagung 2017 in Würzburg und Veitshöchheim

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich jährlich zum Austausch an unterschiedlichen Orten - hier 2012 in Essen. Dies ermöglicht den Teilnehmern, auch die jüdische Geschichte und Kultur der jeweiligen Region kennenzulernen. Im Jahr 2017 richten das Jüdische Kulturmuseum Veitshöchheim und das Johanna-Stahl-Zentrum die Tagung vom 5. bis 8. Sept. 2017 aus.

Miniaturbild zu:Sammlung von Michael Schneeberger wird bearbeitet

Sammlung von Michael Schneeberger wird bearbeitet

Im Oktober 2014 verstarb der jüdische Heimat- und Familienforscher Michael Schneeberger. Ihm hat die regionale Geschichts- und Erinnerungsarbeit sehr viel zu verdanken. Seine umfangreiche Sammlung liegt seitdem im Johanna-Stahl-Zentrum und kann nach der Bewilligung von Drittmitteln nun erschlossen werden.

Miniaturbild zu:Das Unsagbare beschreiben - Lesung zur 23. Stolpersteinverlegung

Das Unsagbare beschreiben - Lesung zur 23. Stolpersteinverlegung

75 Jahre nach den Deportationen der Juden aus Unterfranken geht es dem AK Stolpersteine und dem Johanna-Stahl-Zentrum darum, Stimmen der Betroffenen aus der Region zu Gehör zu bringen: 29. Juni 2017, 19:30 h, Posthallen.

Miniaturbild zu:Das Johanna-Stahl-Zentrum wird 30, feiern Sie mit

Das Johanna-Stahl-Zentrum wird 30, feiern Sie mit

Im März 1987 wurde das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken eingeweiht. Wir nehmen das zum Anlass, in einer festlichen Veranstaltung das Jubiläum am 30. März um 19:30 Uhr zu feiern. Dabei möchten wir besonders auf künftige Projekte des Johanna-Stahl-Zentrums eingehen. Sie sind herzlich eingeladen.

Miniaturbild zu:„Vom Land zur Stadt – Synagogen in Unterfranken“, Vortrag von Cornelia Berger-Dittscheid am 27. Juli 2016

„Vom Land zur Stadt – Synagogen in Unterfranken“, Vortrag von Cornelia Berger-Dittscheid am 27. Juli 2016

In diesem Sommer widmet sich das Johanna-Stahl-Zentrum dem Thema „Synagogen“. Als Zentren des jüdischen Lebens erzählen die erhaltenen Gebäude nicht nur vom ehemaligen jüdischen Leben in der Region. Sondern sie belegen zugleich die Breite und Vielfalt der Ausdrucksformen jüdischer Kultur.

Miniaturbild zu:Experten-Workshop zur Konzeption des Johanna-Stahl-Zentrums

Experten-Workshop zur Konzeption des Johanna-Stahl-Zentrums

Fünf Jahre nach der Umbenennung des Zentrums von „Dokumentationszentrum …“ in „Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken“ fand im April 2016 ein Experten-Workshop statt. Geladen waren Kolleginnen und Kollegen aus jüdischen Museen in Deutschland und Österreich.

Miniaturbild zu:Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Lesung aus literarischen und historischen Quellen zu den Vorfahren Jakob Wassermanns in Sommerhausen, Do, 21.04.2016, 19 Uhr, Marienkapelle (ehem. Synagoge) Sommerhausen, Casparigasse 2, Eintritt 5 €

Miniaturbild zu:Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Vom 23. Oktober 2015 bis 18. März 2016 war die Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrums zu sehen. Das Mainfränkische Museum präsentierte während dieser Zeit Kostbarkeiten, die vor hundert Jahren bei Seligsberger gekauft wurden. Ein Leitfaden führte zu den Objekten, die in den Vitrinen der Dauerausstellung gezeigt werden. 

Miniaturbild zu:Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Dr. Johanna Stahl gehört zu den Würzburger Opfern der Shoa. Das war allerdings nicht das Kriterium, weshalb sie zur Namensgeberin des Zentrums wurde. Vielmehr soll damit an eine engagierte Frau erinnert werden.

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