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Willkommen

Mehr als dreißig Jahre nach seiner Gründung präsentiert sich das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken mit vielseitigen Aktivitäten. Das ehemalige Dokumentationszentrum trägt seit 2011 den Namen der Journalistin Dr. Johanna Stahl.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

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Aktuelles

Miniaturbild zu:Stele an der Kaiserstraße zum Gedenken an jüdische Geschäftswelt

Stele an der Kaiserstraße zum Gedenken an jüdische Geschäftswelt

John Stern, Enkel von Bruno Stern und Großneffe von Gerson Haas, hat das Gedenken ins Rollen gebracht. Seine Vorfahren führten eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei an der Kaiserstraße. Die Stele wird daran erinnern, dass Juden als Geschäftsleute zur Straße dazu gehörten.

Miniaturbild zu:Workshop 'Spurenlesen - Jüdische Sprachen auf dem Friedhof'

Workshop "Spurenlesen - Jüdische Sprachen auf dem Friedhof"

Am 4. September 2016 findet der diesjährige Europäische Tag der jüdischen Kultur statt. Er steht unter dem Titel „Jüdische Sprachen“. Aus diesem Anlass veranstaltet das Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte den Workshop „Spurenlesen – jüdische Sprachen auf dem Friedhof“.

Miniaturbild zu:„Vom Land zur Stadt – Synagogen in Unterfranken“, Vortrag von Cornelia Berger-Dittscheid am 27. Juli 2016

„Vom Land zur Stadt – Synagogen in Unterfranken“, Vortrag von Cornelia Berger-Dittscheid am 27. Juli 2016

In diesem Sommer widmet sich das Johanna-Stahl-Zentrum dem Thema „Synagogen“. Als Zentren des jüdischen Lebens erzählen die erhaltenen Gebäude nicht nur vom ehemaligen jüdischen Leben in der Region. Sondern sie belegen zugleich die Breite und Vielfalt der Ausdrucksformen jüdischer Kultur.

Miniaturbild zu:Experten-Workshop zur Konzeption des Johanna-Stahl-Zentrums

Experten-Workshop zur Konzeption des Johanna-Stahl-Zentrums

Fünf Jahre nach der Umbenennung des Zentrums von „Dokumentationszentrum …“ in „Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken“ fand im April 2016 ein Experten-Workshop statt. Geladen waren Kolleginnen und Kollegen aus jüdischen Museen in Deutschland und Österreich.

Miniaturbild zu:Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Lesung aus literarischen und historischen Quellen zu den Vorfahren Jakob Wassermanns in Sommerhausen, Do, 21.04.2016, 19 Uhr, Marienkapelle (ehem. Synagoge) Sommerhausen, Casparigasse 2, Eintritt 5 €

Miniaturbild zu:Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Vom 23. Oktober 2015 bis 18. März 2016 war die Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrums zu sehen. Das Mainfränkische Museum präsentierte während dieser Zeit Kostbarkeiten, die vor hundert Jahren bei Seligsberger gekauft wurden. Ein Leitfaden führte zu den Objekten, die in den Vitrinen der Dauerausstellung gezeigt werden. 

Miniaturbild zu:Denkmal verlegt und um Info-Stele ergänzt

Denkmal verlegt und um Info-Stele ergänzt

Am 24. April 2015 wurde das Denkmal am Platz'schen Garten nach seiner Verlegung neu eingeweiht. Es markiert den Beginn des Erinnerungsweges. An seiner Seite findet sich nun eine Info-Stele, über die Auskünfte zur Geschichte der Deportationen eingeholt werden können.

Miniaturbild zu:Buchpräsentation 'Deportationen und Erinnerungsprozesse', 16. April 2015

Buchpräsentation "Deportationen und Erinnerungsprozesse", 16. April 2015

Als erster Band der neuen Schriftenreihe des Zentrums im Ergon-Verlag ist soeben die Publikation „Deportationen und Erinnerungsprozesse in Unterfranken und an den Zielorten der Transporte“ erschienen. Sie entstand nach dem beeindruckenden "Weg der Erinnerung" von 2011.

Miniaturbild zu:Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Dr. Johanna Stahl gehört zu den Würzburger Opfern der Shoa. Das war allerdings nicht das Kriterium, weshalb sie zur Namensgeberin des Zentrums wurde. Vielmehr soll damit an eine engagierte Frau erinnert werden.

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