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Willkommen

Das Johanna-Stahl-Zentrum ist das regionale Kompetenzzentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken. 900 Jahre jüdische Geschichte in der Region stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit und seiner Aktivitäten. Aktuell befasst es sich besonders mit der Erinnerungskultur für die jüdischen NS-Opfer. Die Fachbibliothek des Zentrums zeichnet sich aus durch ihr Alleinstellungsmerkmal in der Region.

Wir möchten Sie informieren über die Veranstaltungen, Angebote und Sammlungsbestände des Zentrums und laden Sie herzlich dorthin ein. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Erinnerungen mit uns teilen oder uns Fotos und Dokumente aus der gemeinsamen Geschichte von Christen und Juden unserer Region überlassen?

Das Johanna-Stahl-Zentrum kann wieder mit Anmeldung und mit FFP2-Maske besucht werden. Das Büro ist von Mo. - Do. von 9 - 14 Uhr, am Fr. von 9 - 13 Uhr besetzt. Kontaktieren Sie uns gerne per mail, wir rufen ggf. zurück. Verwenden Sie bitte die individuellen mail-Adressen (Link)

Die offizielle ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG zur Ausstellung "Nachhall" findet am 28. Juli 2021 um 18 Uhr statt.

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Aktuelles

Miniaturbild zu:Das Unsagbare beschreiben - Lesung zur 23. Stolpersteinverlegung

Das Unsagbare beschreiben - Lesung zur 23. Stolpersteinverlegung

75 Jahre nach den Deportationen der Juden aus Unterfranken geht es dem AK Stolpersteine und dem Johanna-Stahl-Zentrum darum, Stimmen der Betroffenen aus der Region zu Gehör zu bringen: 29. Juni 2017, 19:30 h, Posthallen.

Miniaturbild zu:Nach der Shoa - Jüdisches Leben in Bayern 1945-1950. Vortrag und Buchpräsentation

Nach der Shoa - Jüdisches Leben in Bayern 1945-1950. Vortrag und Buchpräsentation

Erst seit wenigen Jahren beschäftigt sich die Forschung intensiver mit der jüdischen Nachkriegsgeschichte. Zu einem Vortrag sowie zur Buchpräsentation "Kontinuität nach der Katastrophe? Die jüdische Gemeinde in Würzburg 1945-1992" am 23. Mai 2017, 19:30 h laden wir Sie herzlich ein.

Miniaturbild zu:Was bedeuteten Reformation und Konfessionalisierung für die Juden?

Was bedeuteten Reformation und Konfessionalisierung für die Juden?

Im Jubiläumsjahr der Reformation gehen auch die protestantischen Kirchen offen mit dem judenfeindlichen Erbe Martin Luthers um. Die Frage nach seinen unmittelbaren politischen Konsequenzen wird jedoch kaum gestellt. Ihnen widmet sich ein Vortrag von Dr. Rotraud Ries am 27. April 2017 um 19:30 Uhr.

Miniaturbild zu:Das Johanna-Stahl-Zentrum wird 30, feiern Sie mit

Das Johanna-Stahl-Zentrum wird 30, feiern Sie mit

Im März 1987 wurde das Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken eingeweiht. Wir nehmen das zum Anlass, in einer festlichen Veranstaltung das Jubiläum am 30. März um 19:30 Uhr zu feiern. Dabei möchten wir besonders auf künftige Projekte des Johanna-Stahl-Zentrums eingehen. Sie sind herzlich eingeladen.

Miniaturbild zu:„Vom Land zur Stadt – Synagogen in Unterfranken“, Vortrag von Cornelia Berger-Dittscheid am 27. Juli 2016

„Vom Land zur Stadt – Synagogen in Unterfranken“, Vortrag von Cornelia Berger-Dittscheid am 27. Juli 2016

In diesem Sommer widmet sich das Johanna-Stahl-Zentrum dem Thema „Synagogen“. Als Zentren des jüdischen Lebens erzählen die erhaltenen Gebäude nicht nur vom ehemaligen jüdischen Leben in der Region. Sondern sie belegen zugleich die Breite und Vielfalt der Ausdrucksformen jüdischer Kultur.

Miniaturbild zu:Experten-Workshop zur Konzeption des Johanna-Stahl-Zentrums

Experten-Workshop zur Konzeption des Johanna-Stahl-Zentrums

Fünf Jahre nach der Umbenennung des Zentrums von „Dokumentationszentrum …“ in „Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken“ fand im April 2016 ein Experten-Workshop statt. Geladen waren Kolleginnen und Kollegen aus jüdischen Museen in Deutschland und Österreich.

Miniaturbild zu:Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Lesung aus literarischen und historischen Quellen zu den Vorfahren Jakob Wassermanns in Sommerhausen, Do, 21.04.2016, 19 Uhr, Marienkapelle (ehem. Synagoge) Sommerhausen, Casparigasse 2, Eintritt 5 €

Miniaturbild zu:Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Vom 23. Oktober 2015 bis 18. März 2016 war die Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrums zu sehen. Das Mainfränkische Museum präsentierte während dieser Zeit Kostbarkeiten, die vor hundert Jahren bei Seligsberger gekauft wurden. Ein Leitfaden führte zu den Objekten, die in den Vitrinen der Dauerausstellung gezeigt werden. 

Miniaturbild zu:Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Dr. Johanna Stahl gehört zu den Würzburger Opfern der Shoa. Das war allerdings nicht das Kriterium, weshalb sie zur Namensgeberin des Zentrums wurde. Vielmehr soll damit an eine engagierte Frau erinnert werden.

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